Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

die Warnung und die Verblendung

Frauen werden auf offener Straße belästigt, vergewaltigt und in Flüssen „entsorgt“. Weihnachtsmärkte sind, trotz Warnung von britischen Sicherheitskreisen, „soft targets“ sogar für 12-jährige Terrorkids aus Islamistan. Wer davor gewarnt hat, dass man beim Fortsetzen der „open borders“-Politik genau solche Verhältnisse heraufbeschwört, ist ein „Rechtspopulist“, der überwacht und am besten hinter Gitter gehört. Merkels „die-schon-länger-hier-leben“-Land 2016. Ein Alptraum, aus dem man scheinbar nicht mehr erwachen kann.

Nun ist es also passiert. Was in Ansbach gerade noch verhindert werden konnte, weil man am Eingang zum dortigen Festivalgelände KONTROLLEN durchführte, ein islamischer Terroranschlag nämlich, gelang beim Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidtplatz. Der Anschlag mit einem Lastwagen, was fatal an die Attacke von Nizza aus dem Sommer erinnert, klappte reibungslos. ZWÖLF Menschen sind tot, ihre Angehörigen trauern, ihre Freunde sind im Schock. Von den ca. 50 Verletzten mal ganz abgesehen, bei denen völlig unklar ist, ob sie sich wieder erholen werden und welche Schäden sie zurückbehalten werden.

Und schon laufen die Schuldzuweisungen der notorischen „one-world-Multikulti-open-borders“-Schreibtischtäter. Aus Zeitungsredaktionen, von Ministerialbüros, Kanzeln und Kabinettstischen rufen sie uns auf, auch dies wieder als „Einzelfall“ zu betrachten. Auch jetzt wieder die Verbindung von unkontrollierter Zuwanderung und dem Import von Terror zu leugnen und auf gar keinen Fall das „I-Wort“ zu benutzen: ISlam. Stattdessen sind natürlich „böse Rechtspopulisten“, wahlweise auch Trump oder „die Russen“ an allem schuld. Bin gespannt, wann der erste Linke mit einer Judenhass-Parole um die Ecke kommt und für alle Gewalt und allen Terror wieder mal Israel verantwortlich macht. Ist nur noch eine Frage der Zeit.

w-anschlag_berlinUnd die „Raute des Grauens“, die Schlepperkönigin und Nachfolgerin des „Zauberlehrlings“, die längst die Kontrolle über die Folgen ihrer Chaos-Politik verloren hat, feierte ironischerweise ein „Integrationsfest“, während vermutlich eines ihrer „Schäfchen“ einen polnischen Lastwagenfahrer ermordete, um dann sein eigenes „Allahu-Akbar“-Fest zu feiern. Denn die Wahl des Ziels ist doch kein Zufall. Weihnachtsmärkte haben eine lange Tradition und gehören hierzulande einfach zur jährlichen Vorbereitung auf das Weihnachtsfest dazu. Dessen christliche Bedeutung zwar weitgehend geleugnet, ignoriert und achselzuckend zu Gunsten eines Konsumrausches beiseitegeschoben wird, aber dennoch nicht geleugnet werden kann. Die Botschaft von „Frieden auf Erden“, die mit der Ankunft des Erlösers Jesus einhergeht, ist denen, die zutiefst verderbt und böswillig sind, seit über 2000 Jahren ein Dorn im Auge. Das zeigen sie uns in Form der weltweiten, ansteigenden Christenverfolgung und das zeigen sie uns mit ihren Anschlägen, wie etwa dem Bombenattentat auf eine koptische Kirche in Kairo nur wenige Wochen vor dem Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin.

Ist es also verwunderlich, dass schon ein 12-jähriges Kind ein anderes Attentat auf den Weihnachtsmarkt von Ludwigshafen geplant hatte ? Dieses völlig sozial verwahrloste Kind hatte einfach zu kurze Beine für einen Lastwagen. Um aber ein paar Nägel und etwas Sprengstoff im Rucksack zu transportieren hätte es wohl gereicht. Das alles, während von unseren Kanzeln und aus den Redaktionen heraus vor „bösen Rechtspopulisten“ gewarnt wird und die Politik am liebsten Gesetze zur Komplettüberwachung unliebsamer, kritischer Staatsbürger erlassen würde, die denen von Nazis und Stalinisten gleichen. Deutschland, ein Irrenhaus, in dem die Patienten die Macht übernommen haben. Oder vielmehr haben wir sie ihnen per Wahl übergeben und nie zurückgefordert. Wer ist der Souverän im Staat ? Der verfassungsgemäß als „das Volk“ fungierende ist es jedenfalls wohl nicht mehr.

Denn die unvermeidliche Frage: „Wer war wohl näher an der Wahrheit dran: die Mahner und Kassandren, die uns solche Verhältnisse vorausgesagt haben, falls man die Politik nicht ändert, oder diejenigen, die am Bahnhof klatschend, Teddybären-schmeißend und auf neue Menschengeschenke hoffend in die allgemeine Refugee-Euphorie-Trance verfallen sind ?“ darf ja nicht gestellt werden. Da ändert auch die Beteiligung in deutschen Wohnheimen angesiedelter Personen an Anschlägen in Frankreich, der Mord an Maria Ladenburger in Freiburg (bei dem zynischerweise noch die Tatsache hinzukam, dass Maria und ihre Eltern fanatische „open-borders-Fundamentalisten“ waren), die „Schokopudding“-Brandstiftung des Herrn Hamza aus Düsseldorf (Sachschaden: 10 Mio Euro, zur Erinnerung: der startete ein Feuerchen mit seiner Matraze, weil er zuvor keinen Schokopudding mehr abbekam) und der Anschlag von Berlin nichts mehr dran. Die logischen Schlussfolgerungen sind ja längst zum „Tabu“ erklärt worden. An dem nicht gekratzt werden darf, unter Androhung der Diffamierung und Pseudokriminalisierung als „Rechts, hatespeech, fake news usw.“.

trumpDa lobe ich mir den kommenden US-Präsidenten Trump, der genau am Tage des Berliner Terrorangriffs vom „electoral college“ in den USA gewählt wurde. Der fand nämlich deutliche und stimmige Worte. Nannte die Sache überhaupt schon früh beim Namen („Terror“) und stellte die Verbindung zur Christenverfolgung und dem Dschihadismus her. Hierzulande traut sich das nur die AfD und wird dafür dementsprechend in die rechte „böse Schmuddelkinder“-Ecke gestellt. Aber von wem, muss man sich mal anschauen. Von Leuten, die einer Frau Sawsan Chebli, die ihren illiteraten Vater für ein Muster an Integration hält und die Scharia super findet, hochbezahlte Politjobs zuschanzen. Einer Dame, die schon im Team des Außenamtssprechers von Journalisten und Kollegen nur mitleidig belächelt wurde, weil sie so offensichtlich von nichts eine Ahnung hat (dafür aber ein niedliches Schmollmündchen. Schätze, ihre Förderer sind diskriminierende Sexisten). Von nichts, außer wohl von der Integration ihrer Eltern oder der Scharia. Und davon, wie man Staatssekretärin in Berlin wird und die Kohle dafür lächelnd abkassiert.

Solche Leutchen in SPD, Grünen, Linkspartei, FDP und Union, in Nachrichtenredaktionen oder Kirchen bestimmen, wie wir die Welt zu sehen haben. Ja, genau solche, eigentlich lächerlichen Figuren, die sich aufblasen wie ein Kugelfisch. Sie wollen unser Denken eingrenzen unter Androhung von Sanktionen wenn wir nicht mitspielen und uns stattdessen mit Gleichgesinnten austauschen wollen. Kritik an unserer verkommenen Politkaste und ihren Helfershelfern ist nämlich „Rechtspopulismus, Hetze, Hasspropaganda, hatespeech, fake news, usw.“  Merken Sie noch was, liebe Leserinnen und Leser: die Realität bricht immer brutaler, immer öfter und immer unübersehbarer in die Blase dieser Politignoranten ein, während diese sich immer verkrampfter Augen, Ohren (, vielleicht auch Nasen?) und Münder zuhalten. Zeit, den Respekt vor diesem Dummgeschwätz der „Multikulti“ und „refugees welcome“-Fundamentalisten zu verlieren! Nein, ich rede hier nicht davon, jetzt zu Gewalt oder permanenten Beschimpfungen zu greifen, aber auch von „hochgestellten“ Politikern, Kirchenhierarchen oder Medienfuzzis sollte man sich als vernunftbegabter, sich aus der „selbst verschuldeten Unmündigkeit“ befreiender Bürger nicht mehr marginalisieren, instrumentalisieren oder gar, wie allzuoft geschehen, beschimpfen lassen. Als „Nazi, Rechtspopulist, Rassist, etc.“.

In Kants Sinne: bedienen wir uns unseres (gottgegebenen, sorry, als Christin musste ich das hinzufügen, ich bitte um Nachsicht) Verstandes. Verlieren wir die Angst vor Verleumdung, Diffamierung und Sanktionen. Wer nämlich, wie unsere Königin Priamerkel die Tore öffnet, muss sich nämlich nicht wundern, wenn die Barbaren hereinströmen und Troja verwüsten. Blutige Opferfeste für ihren Götzen „Allah“ feiern unter fröhlicher Anteilnahme unzähliger „friedlicher“ Mitbarbaren.

In diesem Sinne:

bis zum nächsten Anschlag, der nächsten Vergewaltigung, dem nächsten Mord oder dem nächsten Kölner „Domplattenfest“

Ihre

Kassandra Pugatshowa

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 20/12/2016 von in clash of civilizations, Politik_allgemein, Zustand der Nation und getaggt mit , , .
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