Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

die Einschläge sind hier

Wie oft hatte ich in den letzten Jahren die Worte gelesen „die Einschläge kommen näher“, wenn es um das Thema des islamischen Terrorismus ging. In Frankreich, England, oder Belgien hatten Täter Menschen in die Luft gesprengt, auf offener Straße geköpft oder mit automatischen Waffen erschossen. Dass sie dabei zumeist mit fröhlichem „allahu akbar“ ihre Taten kommentierten ist inzwischen ebenso selbstverständlich wie der beinahe tägliche Blutzoll von Nichtmuslimen in Ländern wie Ägypten, Pakistan oder Nigeria.

KLAPPMESSER18. Juli 2016. Gegen 20 Uhr greift ein von unseren „Migrationsfachkräften“ als minderjähriger Afghane eingestufter, volljähriger Pakistani im Regionalzug nach Würzburg willkürlich Mitreisende mit einer Axt und einem Messer an. Er verletzt dabei fünf Menschen schwer, zwei davon lebensgefährlich. Vier der Opfer sind Touristen aus Hong Kong. „Allahu Akbar“ (Gott ist größer, was soviel bedeutet wie „Mein Allah ist größer als Euer lieber Herrgott“) ruft der Täter während seiner Attacken. Unter dem Namen „Riaz Ahmadzai“ hatte er sich zuvor als sog. „unbegleiteter Minderjähriger“ nach Deutschland eingeschlichen, dabei behauptet er wäre 17 Jahre alt, hatte eine Gastgeberfamilie gefunden, ein Praktikum begonnen und Aussicht auf einen Ausbildungsplatz. Die Polizei fand später eine selbstgefertigte IS-Fahne in seinem Zimmer. Der IS bekannte sich im Nachhinein zu der Tat und veröffentlichte im Internet ein Video, das der Täter vor seinem Angriff aufgenommen hatte, in welchem er seine Motivation erläutert. Die deutschen Massenmedien bezeichnen den Täter auch Tage nach dem Anschlag weiterhin als 17-jährigen Afghanen, obwohl längst bekannt ist, dass es sich um einen 21-jährigen Pakistani namens Muhammad Riyadh handelte. Vor allem die ÖR-Medien ändern ihr Narrativ nicht. Wir bezahlen also Gebühren für diesen miesen Journalismus. (Wobei Riyadh die Hauptstadt von Saudi-Barbarien ist und Muhammad der Name des Idols der Killersekte. Der Name könnte also auch ein Pseudonym sein, zugegeben.)

24. Juli 2016. Ein 21-jähriger, als „Syrer“ registrierter Asylbewerber, der seit ca. 1 1/2 Jahren in Deutschland lebte, ermordet in Reutlingen mit einer Klinge (die Nachrichten sind noch unklar ob es eine „Machete“ oder ein „Hackebeilchen für Köche“ war) seine polnische Arbeitskollegin in einem Imbiss, läuft danach „heiß“ und auf die Straße, wo er mindestens zwei weitere Menschen verletzt. Ein aufmerksamer Autofahrer fährt ihn schließlich an, was ihn von weiteren Attacken abhält, bis die Polizei ihn schließlich festsetzt. Danach besteht angeblich keine Gefahr mehr für die Öffentlichkeit. Der Täter soll laut den üblichen Nachrichtenmeldungen „polizeibekannt“ sein und es hätten „Anzeigen wegen Gewaltdelikten“ gegen ihn vorgelegen. Das Motiv des Täters werde noch geprüft. Möglicherweise handele es sich bei dem Tötungsdelikt um eine Beziehungstat. Warum er weitere Menschen verletzte, ist bislang unbekannt. Den Medien ist es in jedem Falle wichtig zu betonen, dass die Partei AfD versucht habe, diese Tat zu „instrumentalisieren“. In einem Tweet habe sich der Ortsverband Reutlingen vernehmen lassen, mit ihnen als Regierungspartei hätte es diese Tat nicht gegeben. Der Tweet sei inzwischen gelöscht und das Konto abgeschaltet. Aha.

Ebenfalls 24. Juli 2016, Ansbach. Ein 27-jähriger, polizeibekannter Syrer, von dem erstmal wenig mehr bekannt ist, als dass er in einer „refugee“-Unterkunft wohnt und sein Asylantrag bereits vor einem Jahr abgelehnt wurde, will ein lokales Musikfestival mit etwas „Feuerwerk“ bereichern. Anders gesagt: er will einen Selbstmordanschlag mit einer selbstgebastelten Rucksack-Bombe begehen. Da er am Eingang zum Festivalgelände ordentlich gefilzt wird und außerdem auch gar keine Eintrittskarte hat, zündet er die Bombe, wobei er verstirbt. Möglicherweise handelte es sich um eine Nagelbombe. Weitere zwölf Menschen werden verletzt, drei davon schwer. Die Polizei prüft angeblich, ob der Täter, der angeblich psychische Probleme gehabt haben soll, „nur sich selbst, oder auch andere“ umbringen wollte. Nun, ja, Selbstmörder, die es nur auf sich selbst abgesehen haben wie der Name schon sagt, gehen ja auch traditionellerweise an belebte Orte mit Sprengstoff im Rucksack. Also wirklich, für wie blöd halten diese „Experten“ uns eigentlich ? Das Festival „Ansbach Open 2016“ wurde jedenfalls nach der Explosion, die den „Selbstmörder“ tötete, abgebrochen.

Sie sehen es, liebe Leser, ich habe den Amokläufer von München, einen 18-jährigen Iraner namens Ali Sonboly, der sich über das sog. „darkweb“ eine automatische, schwere 9-mm Schusswaffe aus der Slowakei besorgt hatte und damit in einem Schnellrestaurant und später einem Einkaufszentrum zu schießen begann, noch gar nicht erwähnt. Er tötete mindestens acht Menschen und verletzte über  Dessen Motivation, dessen Absichten liegen, trotz „Manifest“, das er wohl verfasst haben soll, noch nicht der Öffentlichkeit vor. Man weiß aber immerhin, dass er in einem „Problemviertel“ gewohnt haben soll, wo letztlich nur Türken, Iraner und Araber lebten. Die Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten dürften also auch den Alltag von Ali Sonboly geprägt haben. Kein Wunder also, dass „Qualitätsmedien“ wie die „Süddeutsche“ und der „Spiegel“ wissen wollen, der Täter wäre ein „Türkenfeind“ (kein Wunder, Sunniten) und Sympathisant der AfD gewesen (letzteres kaum verständlich). Inwieweit die psychische Erkrankung, von der viel geschrieben wird, einen Einfluss auf das Verhalten Sonbolys gehabt hat, sei dahingestellt. Immerhin war er ja wohl in der Lage, seinen angeblichen „Amoklauf“ ein halbes Jahr im Voraus zu planen. Und damit ist es eigentlich kein Amoklauf mehr, sondern ein geplanter Anschlag. Wofür auch die Tatsache spricht, dass er sich gezielt eine Schusswaffe aus dem Netz besorgen konnte. Echte Amokläufer klauen höchstens das Jagdgewehr von Papa. Über die Herkunftskultur Sonbolys müssen wir uns in jedem Falle keinen allzugroßen Spekulationen hingeben.

AXTBLUTIGWas machen wir jetzt mit diesen „Einzeltätern“ ? Haben die sich auch über soziale Medien „blitzradikalisiert“ ? (Danke, Heiko Maas, dass Sie nur „Rechte“ überwachen lassen und Islamisten sowie Linksradikale bei Ihnen Narrenfreiheit haben.) Oder kamen zumindest Muhammad Riyadh und der noch namenlose Frauenmörder aus Reutlingen schon mit dem berüchtigten „Islam“-Schalter im Kopf nach Deutschland, der nur noch durch unser so „unislamisches“ und „sündiges“ Verhalten als „westliche Gesellschaft“ gedrückt werden musste ? Wieviele weitere dieser Zeitbomben laufen noch auf unseren Straßen herum ? Kann ich noch ohne Selbstschutzmaßnahmen mit der Regionalbahn fahren ? Warum stellen weder Medien noch Politiker oder die in sozialen Fragen immer so vorlauten Kirchen diese Fragen ? Warum ändert niemand sein Facebook-Profilfoto in eine Deutschland-Flagge, obwohl nach den Anschlägen von München sogar der Eiffel-Turm in Paris aus Solidarität Schwarz-Rot-Gold angestrahlt wurde ? Leben wir in einem Irrenhaus, in dem die schlimmsten, weil am besten hinter einer Maske der Normalität lebenden, Irren das Kommando übernommen haben ? „Open borders“ ? „Wir schaffen das“ ? „Everybody´s welcome“ ? Na, da haben wir den Salat. Mein Ekel vor diesen Politikern kennt keine Grenzen mehr.

Die Einschläge sind da. Nicht mehr nahe, sondern tatsächlich hier. Arid Uka (googlen Sie den Namen, wenn Sie müssen), der einst nur deshalb nicht mehr US-Soldaten in Frankfurts Flughafen-shuttle tötete, weil seine Waffe „klemmte“, war nur ein Vorgeschmack, ebenso wie der gemeingefährliche, pakistanische Messerschwinger Rafik Y. von Berlin-Spandau im Jahre 2015. Wer bislang vor solchen Verhältnissen warnte, wurde vom blinden und tauben (und strohdummen, ich nenne mal den Namen Claudia Roth) Polit-Establishment als „Rechtspopulist“ als „Pack“ oder „Islamophober“ diffamiert. Aber das passiert „Sehern“ (Kassandra !) ja meistens, dass die Wahrheit, die sie erkennen, der Masse als Unsinn erscheint.
Jetzt gehts also richtig los und unsere Politiker der etablierten Parteien haben über Jahre und Jahrzehnte hinweg die Voraussetzungen dafür geschaffen. Danken wir ihnen doch schlicht und ergreifend damit, dass wir sie und ihre Parteien nicht mehr wählen. Damit bekämen sie weniger „Wahlkampfkosten-Erstattung“ und weniger Mandate. Dafür umso mehr Angst, sie könnten Pfründe und Einfluss verlieren. Selbst, wenn sie die Traditionsmedien und Kirchen weiterhin so knallhart im Würgegriff behalten könnten, wie bisher. Und nebenbei: Medien, die weiterhin das Politikversagen der etablierten Parteien zu einer Art Nonplusultra von Willkommenskultur und Rechtschaffenheit umdeuten, sollte man auch besser nicht mehr konsumieren. Dann bleibt aber nur noch sehr wenig Konsumierbares übrig, zugegeben.

Bereiten wir uns also auf weitere, schlechte Nachrichten vor. In diesem Sinne,

Ihre

Kassandra Pugatshowa

Nachtrag, 26. Juli 2016: der Name des Ansbacher Rucksack-Bombers ist mittlerweile bekannt: Mohammed Daleel. Vornamen ist Omen. Dankeschön, der könnte seit einem Jahr in Kamelistan sein…

Nachtrag, 28. Juli 2016: Deutschland kommt mir immer mehr wie Troja vor. Eine vom Glanz des hölzernen Pferdes „Humanität“ und „Hilfsbereitschaft“ geblendete, dämliche „Königin“ öffnet die Tore und nun wundern wir uns, was da so alles aus dem Bauch des „guten Willens“ hervorkriecht. Rucksackbomber, Axtmörder und wieviele Nachahmer und potentielle Terroristen derzeit noch „in Lauerstellung“ liegen, vermögen weder Sicherheitsbehörden noch sonst jemand zu sagen. Prima. Die Geschichte bestraft Dummheit. Die Dummheit unserer Regierung müssen aber leider WIR ausbaden. Und damit wird es auch zu UNSERER Verantwortung als Wahlbevölkerung, diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten.

 

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 25/07/2016 von in clash of civilizations, Politik_allgemein, Zustand der Nation und getaggt mit , , .
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