Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Mir reichts…

Was sich seit Wochen und Monaten hier im Land abspielt, spottet jeder Beschreibung. Jenseits jeglicher Rationalität und argumentativen Erreichbarkeit läuft eine Welle der Propaganda über das Land, die mittlerweile jegliche Bereiche der Gesellschaft erreicht hat und zu höchst bedenklichen Konsequenzen führt. Mir reicht´s langsam und ich überlege, meinen Fernseher abzuschalten, im Netz nur noch ausländische Sportseiten aufzurufen und niemals wieder im Leben eine Zeitung oder Zeitschrift zu berühren. 

refugeesEigentlich wollte ich dieses Thema einfach mal „aussitzen“. Wollte warten, bis diese „Sau“ durch ganze Dorf getrieben ist und der Hype um die „Refugees“ beendet ist. Zwar habe ich die absurden Bekenntnisse von TV-Clowns, Medien-Unternehmen, Sportlern, Musikern, Politikern und Kirchenbonzen zur Kenntnis genommen, deren anschwellende Lautstärke und Häufigkeit mich einfach nur genervt zurückließen, aber ich hatte bis heute noch die Hoffnung, dass dies alles eine Mode sei, die auch wieder abebben würde. Irgendwann würde selbst der noch so brutalst vorkonditionierte Redakteur einer „Tagesschau“ vielleicht lieber auch mal ein paar andere Dinge in die Sendung einfließen lassen, als nur „refugees“ und den Wetterbericht (gestern habe ich mitgestoppt. Von 15 Minuten Tagesschau: 12 1/2 Minuten „Flüchtlinge“. Ähnlich sieht es in den Lokalnachrichten aus). Aber scheinbar habe ich mich da geirrt und ein ganz bestimmtes Erlebnis brachte meine Geduld an ihr Ende und mein Gemüt zu Überkochen:

Nach einer Hausdurchsuchung in Berlin, die im Rahmen der Ermittlungen gegen einen jungen Mann durchgeführt wurde, der einen, zugegebenerweise geschmacklosen, Kommentar zur Flüchtlingssituation auf Facebook gepostet hatte, brach im Internet ein Shitstorm sondergleichen los. Denn es war „aufmerksamen“ (Informellen Mitarbeitern) Fans eines lokalen Fussballvereins aufgefallen, dass dieser Mann auf seinem FB-Profil als Anhänger des Clubs erkennbar war. Sofort wurde die Diffamierungsmaschine angeworfen und sogar der Club selbst postete die Polizeimeldung über die Hausdurchsuchung auf seiner FB-Seite. Der Name des Verdächtigen war auch bald ermittelt und so konnte dann in den Kommentaren dieses Postings der blanke Hass losbrechen. Man solle diesem Manne Hausverbot erteilen, ihn zu Hause „besuchen“, denn „er habe es ja nicht anders gewollt“ usw.

Was regt mich daran nun so auf ? Erst einmal darf es für Fussballvereine keine Pflicht zur Kontrolle der Gesinnung ihrer Anhänger geben. Wenn tatsächlich konsequent alle, die einmal irgendwo etwas Geschmackloses gesagt oder getan haben, nicht mehr ins Stadion dürften, wenn alle Links- und Rechtsradikalen gleichermaßen draußen bleiben müssten, dann würde es in unseren Stadien extrem leer werden. Der F.C. St. Pauli etwa, der wohl viel Zulauf aus der linksalternativen Szene hat, müsste fast immer vor leeren Rängen antreten, wenn wir an den Stadiontoren „Gesinnungskontrollen“ durchführen würden. Müssen Symbole verfassungsfeindlicher Gruppierungen und Banner mit Hasstiraden darauf in Stadien verboten werden ? Ja. Aber was IM Kopfe eines Fussballzuschauers vorgeht, ist seine Sache. Das aber ausgerechnet der Berliner Verein, in dessen Stadion vor nicht allzulanger Zeit eine Israel-Flagge einkassiert wurde, weil diese ja „provokativ“ sein könnte, sich hier als Sittenrichter aufspielt und einen seiner Anhänger allen anderen zum Fraße vorwirft, um nur ja nicht in den Ruf zu kommen, „ausländerfeindliche“ Äußerungen zu decken, erscheint mir ein wenig problematisch und in jedem Falle hinterfragbar.

Auch das Verhalten der Fans, die sich auf FB nun äußern, spottet eigentlich jeder Beschreibung. Mehr oder minder offen fordern sie Stadionverbote, finden, dass der Betroffene es verdient habe, dass sein Name jetzt veröffentlicht wurde und deuten in unterschiedlichen Abstufungen der Offenheit an, dass es der Gewalt bedürfe, um so einen Menschen zu maßregeln. Konsequent heißt das: wer nicht der Gesinnung ist, die vom Verein, den Fans und vielleicht auch der Mehrheit der Veröffentlichten Meinung gutgeheißen wird, solle sich zum Teufel scheren. Muss er demnächst vielleicht ein Zeichen auf der Kleidung tragen, damit man auch weiß, wes Geistes Kind er ist ? Sind wir schon wieder soweit ? Und welches Symbol soll das sein ? Ein braunes „N“ wie Nazi ?

Auch die Tatsache, dass die Polizei überhaupt gegen jemanden wegen (ich sage es noch einmal: scheinbar tatsächlich ekliger) Postings ermittelt, die auf Facebook gemacht wurden, grenzt an Gesinnungsschnüffelei. Hatten wir davon durch Stasi und Gestapo nicht schon genügend in unserer Geschichte ? Tritt die Polizei auch genauso Leuten die Tür ein, die pauschal Deutschland verunglimpfen und alle Deutschen umbringen wollen ? Islamisten, „Antifa“ und sonstige abgrundtief widerlichen Gesellen haben derzeit scheinbar deutlich mehr Narrenfreiheit, seit Leute wie unser Justizminister Maas die Gefahren ausschließlich „rechts“ verorten. Wobei ihm als anerkanntem Linken natürlich die Definition von „rechts“ obliegt. Wobei er wohl außerdem mit dem Medien-Spinner Sascha Lobo übereinstimmt, der „Latenznazis“ bis tief in die bürgerliche Mitte hinein geortet haben will. Ich selbst habe ein FB-Konto und denke ernstlich darüber nach, es aufzukündigen, wenn ein Herr Maas dort mitreden kann, wer was worüber und wann veröffentlichen kann. Zum „Gespräch“ hat er die Facebook-Verantwortlichen ja schon geladen. Vermutlich, um jegliche Kritik an seiner Politik und seinen Äußerungen zu verbieten o. ä. Nordkorea ist wohl doch näher, als ich immer vermutet hatte.

Und das alles reiht sich in eine Welle der freiwilligen (und gelegentlich sicher auch durch sanften Druck herbeigeführten) Bekenntnisse zu „Toleranz“, „Vielfalt“ und „Refugees“, die derzeit wie Propaganda aus unseliger Zeit über den deutschen Bürger hereinbrechen. Da bekennen sich ganze Medienhäuser über ihre Kanäle, da dürfen sich TV-Clowns (Sie wissen, wen ich meine, aber wenn ich die Namen nenne, ist die Verleumdungsklage gegen mich praktisch schon durchgewunken), die ansonsten geradezu neue Abgründe der Niveaulosigkeit in ihrer Kasperltheater-Sendung auftun, als Sittenrichter aufspielen und in fast jeder Werbe-Pause kritisch und differenziert denkende Mitbürger diffamieren und beschimpfen. Da ändert eine Wetter-Webseite ihr Logo und fügt diesem die Worte „refugees welcome“ hinzu. EINE WETTER SEITE IM INTERNET ! Wo ist hier die Verbindung zum Thema ? Wollen die sich bei den hier eintreffenden Wüstensöhnen für den Regen entschuldigen ? Es wird immer absurder, der Bekenntniszwang erreicht immer neue, gesellschaftliche Bereiche.

So hat unlängst auch eine fast-food-Kette (Name aus o. g. Grunde nicht genannt, aber bekannt) ein Youtube-Bekenntnis durch ihren Deutschland-Chef abgeben lassen. Das Video dürfte noch abrufbar sein. Was fürchten sie denn, wenn sie einfach nur die Klappe halten und Burger verkaufen, wie´s ihr Betriebszweck ist ? Image-Verluste ? Nun, ich für meinen Teil gehe jetzt zur Konkurrenz, da es bei mir in der City drei Ketten gibt, von denen ich noch immer zwei aufsuchen kann, ohne schon vorher kotzen zu müssen. (Wann werden sich die anderen zwei wohl bekennen zum Flüchtlingskult ? Und muss man dafür einen Gebetsteppich haben ?) Empfehlen werde ich das genaue Überlegen, wo man seine Euros lässt, auch allen Freunden und Bekannten.

Und über die „Prominenten“, die sich mittlerweile von der Zeitung mit den vier Buchstaben und der offiziellen Politik-Linie für so ziemlich jeden Mist einspannen lassen, will ich eigentlich gar nicht viel sagen. Ob es gegen PEGIDA geht, gegen die AfD, gegen Abtreibungsgegner oder Menschen, die es ablehnen, schon Kleinkinder mit einem arg freizügigen Sexualkunde-Unterricht zu überfordern: Leute wie (ja, jetzt nenne ich Namen, die wollten es ja nicht anders) Grönemeyer, Heino, die Toten Hosen und Co. sind immer mit dabei. Halleluja.

Womit ich auch schon bei der Kirche angekommen wäre, aber eigentlich hat die unvernünftige und gar zu simple Auslegung der Bibel für tagespolitische Anbiederung ja schon einen so langen Bart in den deutschen Kirchen, dass ich die Hintergründe als gegeben voraussetzen kann. Dass man seinen „Nächsten“ wie sich selbst behandeln soll und dass „der Fremde im eigenen Land“ brüderlich behandelt werden soll, sind die Schnipsel, die man einfach so in die innerkirchliche oder innergemeindliche Diskussion werfen muss, um jegliche Vernunft und Differenzierungsfähigkeit schon im Ansatz zu ersticken. Dass es um „einen Fremden“ im eigenen Land ging und nicht um eine Million jährlich und dass es im Singular „der Nächste“ heisst (auch diesen Begriff müsste man erst einmal deutlich definieren. Sorry, aber ein messerschwingender Islamist, der in den Flüchtlingsheimen meine Mitchristen drangsaliert, bedroht und körperlich angeht, ist MEIN Nächster nicht ! Eher etwas weiter entfernt.) und nicht „Millionen Nächste“, müsste offen diskutiert werden. Ebenso wie die Tatsache, dass viele der Flüchtlinge, die es bis hierher schaffen, eben nicht zu den „Ärmsten der Armen“ gehören, die nur allzuoft auf der Flucht „über Bord“ gehen. Die Heuchelei angesichts des an den türkischen Strand gespülten Kindes, während man die im Mittelmeer ersoffenen Christen, die von muslimischen „Mitreisenden“ ins Wasser gekippt wurden wie ein Kübel Kot, weitgehend verschwieg, spricht auch Bände. Kurz gesagt: die wirklich Bedürftigen können sich das Schleusen gar nicht leisten oder verrecken irgendwo, von unseren Heuchler-Politikern und Kirchenbonzen unbeweint. Die Idee des britischen Ministerpräsidenten Cameron, die Flüchtlinge gleich vor Ort abzuholen und dabei eben die wirklich Bedürftigen zu ermitteln, hat also etwas für sich. Aber das darf derzeit in der Kirche ja nicht diskutiert werden. Außerhalb schon gar nicht. Denn dann ist man, wenn man die Türen für wirklich Verfolgte offen halten und die derzeit hoffnunglos überlasteten Strukturen im Lande durch rasches Abschieben von Islamisten und Armutsflüchtlingen entlasten will, ja „herzlos, ohne Empathie, ein Rechtspopulist, ein Nazi, kein Christ mehr“ etc. Ich geb´s ehrlich zu, wenn es Voraussetzung ist „keiner ist illegal“ denken zu müssen, um Christ in Deutschland bleiben zu dürfen, erwarte ich meine „Exkommunikation“ umgehend. Hopphopp, mein Taufpastor hat sich schon sehr enttäuscht von mir in einem sozialen Netzwerk geäußert.

Und die Motivation aller dieser Wölfe, die da heulen, bleibt unklar. Das Interesse der Anwälte, Hilfsorganisationen etc. , welche von dem scheinbar endlos verfügbaren Nachschub an Hilfsbedürftigen ganz direkt profitieren, indem sie ihre Arbeitsstunden dem Staate in Rechnung stellen können, korrelliert wohl nur „rein zufällig“ mit dem Bedarf der Wirtschaft an billigen Arbeitssklaven. Wir können hier wohl bald aufs Auslagern produzierender Werke nach Indonesien oder Bangladesch verzichten. Auch die Parteien jubeln schon. Zumindest die, die auf „schnelle Einbürgerung“ der Zuwanderer pochen (glauben wir die Asyllüge nicht mehr: kaum einer der „umschlungenen Millionen“ wird dieses Schlaraffenland, wo die Bewohner ihm so eifrig Fahrräder, ein Obdach und einen kostenlosen WLAN-Zugang etc. zur Verfügung stellen, je wieder verlassen). So gibt´s eine noch gar nicht absehbare Zahl von Erst- und Jungwählern, die wohl brav die sie besonders hofierenden Gruppierungen wählen werden.

Zusammengefasst: Kirchen, Medien, TV-Persönlichkeiten, Musiker, Wirtschaftsunternehmen, Parteien, Politiker, WETTERSEITEN im Internet, Sportvereine…überall wird die Propaganda weitergeleitet, die dazu führen soll, dass auch wir letzten verbliebenen Skeptiker endlich „Herz beweisen“ und „Empathie zeigen“ sollen. Und die mitheulenden Wölfe erweisen sich (siehe eingangs geschilderter Story aus Berlin) auch gleichzeitig als willige und fanatische Spitzel des Zeitgeistes. Wenn sich jetzt herausstellt, dass es einen Migrationsskeptiker als Fan eines Fussballvereins gibt, der dann auch noch Mitglied einer nicht-rechtsradikalen Partei ist und vielleicht sogar einer Kirche angehört, dann sind alle „rechtschaffenen Bürger“ aufgefordert, diesen an den Pranger zu stellen (mit Namen und Adresse, natürlich), damit Antifa und andere „Besorgte“ ihn aus der Mitte der Gesellschaft ausstoßen und am Besten gleich ganz „entsorgen“ können. Die Distanzierungen der Organisationen, denen er vorher angehört hat, liegen wohl schon als Textbausteine auf den Rechnern.

Ich persönlich merke, wie ich mich immer mehr in die Innere Emigration zurückziehe. Ich bin also auch ein Flüchtling. Ein Flüchtling des Geistes, der einfach nicht genug Kohle zusammen hat, um auszuwandern und in einem weniger schlecht regierten Lande noch einmal neu anzufangen. Burger, Zeitungen, Wetterseiten, ganze TV-Sender und Parteien sind mir jetzt einfach verleidet. Kein Ort. Nirgends. (Die Literaturkenner unter Ihnen werden die Andeutung verstanden haben.) Die Fratze des Wahnsinns grinst einem überall entgegen. Oder wird die Propagandawelle doch irgendwann vorübergehen ? Und welche, vermutlich unwiderruflichen Veränderungen hätte diese Republik bis dahin durchgemacht ?

Warten wir´s ab.

Ihre

Kassandra Pugatshowa

P.S. (09. September 2015): Wie hinter der Nerv-Propaganda schon die Gedankenpolizei lauert, ist mir jüngst an zwei Beispielen aufgefallen. 1. Hat das ZDF ein Interview mit der pakistanisch-stämmigen Frauenrechtlerin Sabatina James, das im Rahmen ihres „Mittagsmagazins“ geführt wurde, aus dem im „Archiv“ des Senders gelandeten Gesamtbeitrag entfernt. Hier wurde selektiv eine dem derzeit übermächtigen Narrativ unbequeme Stimme entfernt, die eben nicht das gängige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Klischee bedient. Sie benennt in Sachen Frauen-Unterdrückung und Zuwanderung Ross und Reiter. Das darf aber im Lande der „großen Schwester“ Merkel nicht mehr sein und so schnippelt man sie einfach raus, als hätte es das Interview nie gegeben. Was machte doch gleich dieser „Winston“ in Orwells Roman „1984“ ? 2. veröffentlicht die Polizei in Sachsen seit ein paar Wochen die festgehaltenen Zahlen der „Pegida“-Demonstranten von Dresden nicht mehr. Diese von den Herrschenden und ihren Lakaien längst „totgesagte“ Bürgerbewegung nämlich, hat es nicht nur geschafft, ihr im Frühjahr/frühen Sommer erreichtes Tal zu überwinden, sondern ist mit einer langsam wieder wachsenden Teilnehmerzahl immer noch eine Stimme, mit der gerechnet werden muss. Das darf aber von staatlichen Organen nicht mehr „dokumentiert“ werden, jedenfalls nicht mehr nachvollziehbar für die Öffentlichkeit. So haben sich Polizeisprecher zunächst entblödet, die polizeiliche Schätzung als solche für Pegida komplett abzustreiten. Als das sich aber nicht durchhalten ließ, da ja ALLE Kundgebungen mit Polizeipräsenz IMMER mit Polizeischätzungen einhergehen, gab man seitens der Dresdner Polizei immerhin zu, dass man die Schätzungen jetzt nicht mehr veröffentlichen darf. Wieder wird staatlicherseits versucht zu leugnen, was aber Realität ist. Ein bekanntes Muster, oder ?
Und nun versuchen auch schon einzelne Grüne aus der Europaparlamentsfraktion, so etwas wie eine Zensur für Facebook anzuregen. Offensichtlich von Herrn Maas inspiriert, der ja FB-Vertreter zur Unterdrückung „böser, rechter Umtriebe“ auf deren Plattform schon einbestellt hatte, wollen diese „Toleranten“ (hüstel) jetzt, dass FB-Europa alles, was ihrem Weltbild nicht entspricht, unterdrückt und herausfiltert. Was das alles sein könnte, haben wir ja im Falle Sabatina James oder Dresden gesehen. Viel Spaß in der „schönen, neuen Welt“, die aber mehr nach 1984 riecht.

P.P.S.: Mit Datum vom 11. September 2015 wird via „Vier-Buchstaben-Zeitung“ bekannt, dass der oben von mir im Artikel erwähnte, junge Berliner, der vom Fussball-Verein seiner Wahl zum moralischen Abschuss freigegeben wurde, inzwischen seine Arbeit verloren hat. Ich fasse noch einmal zusammen: eine dämliche Bemerkung auf Facebook reicht mittlerweile aus, um vom sozialen Umfeld gemobbt und beschimpft zu werden sowie in letzter Konsequenz seine Arbeit zu verlieren. Ich überlege sehr ernsthaft, mein Konto dort aufzukündigen. Denn: Islamisten und Linksradikale dürfen sich dort weitgehend ohne Widerstand austoben. Entweder – oder, Herr Zuckerberg.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 05/09/2015 von in Politik_allgemein, Zeitgeist, Zustand der Nation und getaggt mit , , .
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