Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Christen und PEGIDA…

Mittlerweile hat sich wohl jeder irgendwie zur PEGIDA-Bewegung von Dresden geäußert. Journalisten, Politiker, Wirtschaftsbosse, Künstler, Privatleute und natürlich auch Kirchenvertreter. Letztere betonen dabei fast unisono, dass Christen bei der PEGIDA „nichts zu suchen hätten“. Wie immer, wenn eine Ansicht sozusagen „absolut“ vertreten und publiziert wird, macht mich das skeptisch. 

Michael Diener

Michael Diener

Jüngst hat sich auch der Vorsitzende der „Evangelischen Allianz“, Michael Diener (SPD), dahingehend geäußert, dass Christen nicht zu PEGIDA gehen „sollten“. Immerhin äußerte er gegenüber dem christlichen Medienmagazin „PRO“ eine differenzierte, auch biblisch begründete Sichtweise, die eine Offenheit für Dialoge nicht ausschließt und eher verbindlich wirkte. Solch ein „sanftmütiges“ Vorgehen, wäre manch anderem „Lichtausknipser“ in den christlichen communities und Kirchen durchaus anzuraten. Denn diverse Bischöfe und andere Kirchenfürsten dieser Republik haben in den letzten Wochen durchaus weniger sachliche und vor allem weniger informiert wirkende Kommentare zu PEGIDA abgegeben. So hatte u. a. der ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider (SPD) diese Bewegung pauschal als „unchristlich“ verurteilt und eindeutig ex-cathedra verordnet, Christen hätten dort „nichts zu suchen“.

Hier kann man zunächst einmal fragen, ob sich geistliche Autoritäten überhaupt zu politischen Phänomenen dieser Republik „verhalten“ müssen. Es ist immer eine Sache, von den Medien befragt zu werden, eine andere Sache ist es, auch tatsächlich in jedes Mikrofon hineinzusprechen, das man vor die Nase gehalten bekommt. Über die Beziehung des Christen zur „Welt“ und den politischen Vorgängen darin, hat die Kirche nicht ohne Grund lange gestritten. Mittlerweile herrscht in der breiten Mehrheit der Amtsträger beider Kirchensteuer-empfangenden Kirchen (EKD und Katholische Kirche) die Ansicht vor, dass Kirche sozusagen „per se“ auch politisch sei. Wer nun aber diese Fragen mit „Ja“ beantwortet, muss natürlich immer auch in Betracht ziehen, dass er hier nicht nur für sich selbst als Privatperson, sondern auch repräsentativ für seine Gemeinde, sein Bistum etc. spricht. Da müssen die Worte wohlgewählt sein, die man „in die Welt hinaus“ schickt.

Das ist leider nicht immer der Fall und ähnlich wie die Journalisten und Politiker, die PEGIDA in Bausch und Bogen als „Ausländerfeinde“, „Rassisten“, „Nazis in Nadelstreifen“, „Chaoten“, „Ratten“ und als „widerlich“ verurteilen, haben sich auch viele Kirchenleute, die medienresonante Statements abgeben, ganz sicher nicht einmal die fünf Minuten genommen, die es braucht, um die 19 Punkte der Dresdner Montagsdemonstranten durchzulesen. Anders sind viele undifferenzierte „damnatio“-Urteile nämlich gar nicht zu erklären, die man gerade in rot-grün-durchsetzten Kirchenkreisen (nicht umsonst habe ich mal die Parteimitgliedschaften von Schneider und Diener hier im Beitrag angemerkt) zu hören bekommt.

Nun will ich ja keinem Bürger dieser Republik seine Meinung absprechen oder die Möglichkeit, diese auch zu äußern. Keinem kirchlichen Würdenträger, Politiker oder Privatmann. Eine freie Gesellschaft hat die freie Meinungsäußerung als Grundlage. Es scheint aber, dass diese Autoritäten selbst ihren Bürgern, speziell den Christen, solange ins durchaus noch vorhandene Gewissen reden wollen, bis diese auch ganz sicher „auf Linie“, eben auf ihrer eigenen (Partei-?)Linie, sind. Andere Gewissens- und Willensäußerungen werden wie schon erwähnt als „unchristlich“ abgewertet, ihre Träger ausgegrenzt und sozusagen öffentlich am Altar unserer Massenmedien exkommuniziert. Das finde ich problematisch.

Denn: Ein Christ „sollte“ dahingehen, wohin ihn das Gewissen treibt. Dass ich nicht immer nachvollziehen kann, was andere Gläubige motiviert, ist noch kein Grund, sie zu be- oder auch (da nehme ich Herrn Diener mal aus, weil er noch recht sanft argumentiert) zu verurteilen.
Christen engagieren sich in so ziemlich allen politischen Parteien im Lande, in Verbänden, Vereinen etc. Ihr Glaube ist dabei oftmals eine Grundlage dafür, ihr Engagement zu begründen und aufrechtzuerhalten. Bestimmte Haltungen, Mitgliedschaften, bestimmte Formen des im Rahmen unserer Gesetze liegenden Engagements sozusagen grundsätzlich mit dem christlichen Glauben, mit dem Gewissen des einzelnen Gläubigen für „unvereinbar“ zu erklären, halte ich prinzipiell für grenzwertig. Im Falle PEGIDA sogar für gefährlich. Es riecht schon ein wenig nach Ausgrenzung, „Ketzerjagden“ und brennenden Scheiterhaufen, die heute natürlich nur noch medial errichtet werden. Wann werden wohl die ersten PEGIDA-Spaziergänger von Spitzeln denunziert und aus den Gemeinden gemobbt ? Vermutlich geschieht dies bereits, während ich diese Worte schreibe.

Noch einmal ganz kurz: nicht alle Christen sind gleich. Christen engagieren sich überall in allen gesellschaftlichen Feldern, inklusive der Politik. Ich persönlich verstehe z. Bsp. nicht, wie man als Christ bei den GRÜNEN landen kann, die ja ganz offensichtlich mit der Bibel nichts am Hut haben und so ziemlich alles, wofür bibelorientierte Christen einstehen, politisch zerstören wollen. Kindheit, ungeborenes Leben, Familie, Kirchen, etc. Das Zurückführen der Kirchen auf eine „sozial engagierte NGO mit Kreuz auf dem Dach“ ist nicht zuletzt den Grünen und ihrem Einfluss vor allem in der EKD zu verdanken. Aber ich respektiere zunächst einmal jeden Gläubigen, der davon ausgeht, in dieser Partei sein gesellschaftliches Engagement praktizieren zu wollen. Auf die Idee, etwa Frau Göring-Eckardt „unchristlich“ zu nennen, käme ich wahrscheinlich nicht gar so schnell. Schon gar nicht, bevor ich mich mit ihrer politischen Karriere, ihren medial gespiegelten Aussagen und Handlungen eingehend auseinandergesetzt hätte.

Mit den „Rechten“ im Lande macht man es sich aber kirchlicherseits viel einfacher. Die sind eben irgendwie „per se“ böse, ethisch auf der falschen Seite, „Ewiggestrige“, „Latenznazis“ o. ä. Die Kirche folgt hier dem Strom der veröffentlichten Meinung und spricht den Montagsdemonstranten unserer Tage das eigenständige Urteil, ja letztlich sogar das Gewissen, ab. Sogar der von mir bislang eigentlich aufgrund seiner versöhnlichen Töne immer sehr geschätzte Michael Diener spricht über die PEGIDA-Anhänger als „von Rechten instrumentalisiert“. Das bedeutet letztlich in etwa, dass die Montagsspaziergänger von Dresden uninformiert, verführt und manipuliert seien. Ihre Entscheidung, hierher zu kommen, schweigend und friedlich ihren Unmut über bestimmte, gesellschaftliche Entwicklungen zu äußern, ist sozusagen die eines unreifen, pubertierenden Teenagers, der einfach mal „Dampf ablassen“ will und von bösen Nazi-„Rattenfängern“ missbraucht wird. Mit etwas „Aufklärung“ und Sozialpädagogik kann man diese „unbotmäßigen Kinder“ aber ganz sicher wieder einfangen.

Ich lasse an dieser Stelle mal die Tatsache außer Acht, dass diese ganz „Unreifen-„Logik wohl eher in Bezug auf die deutschen Dschihadisten anwendbar wäre, die in Syrien Bäuche aufschlitzen und mit abgehackten Christenköpfen Fussball spielen. Nein, stattdessen bestehe ich auch als Christin darauf, dass die individuellen Gewissensentscheidungen JEDES Christen zunächst einmal einzig und allein zwischen ihm und seinem Schöpfer ablaufen. Sie unter den Generalverdacht der „Unreife“ zu stellen, wenn bei dieser Gewissenserforschung am Ende eben nicht das Ergebnis herauskommt, das sich Herr Bedford-Strohm oder Frau Göring-Eckardt erhoffen, trägt einen Keim der Überheblichkeit in sich, den ich persönlich zutiefst obskur, ja sogar gefährlich finde. Es erinnert fatal an das kirchliche Establishment im Europa des 16. Jahrhunderts, das die Gewissensentscheidungen eines jungen Augustiner-Mönches mit Namen Luther auch nicht nachvollziehen konnte.

Dieser argumentierte, schrieb und predigte anfangs auch einige „nicht hilfreiche“ Ideen und Gedanken. Da er sich dafür auch einer teils recht „klaren“ und „deftigen“ Sprache bediente, lehnte man sowohl seine Thesen, als auch ihn selbst ab. Ein weiterer Unruhestifter in unruhigen Zeiten halt. Ein „Rattenfänger“, der ganz sicher die Bibel „mißbrauchte“. Viel zu oft wurde er persönlich, als Mensch diffamiert und abgelehnt, damit man sich mit seinen Gedanken und den theologischen und sozialen Themen, welche sie berührten, nicht auseinandersetzen musste. Und hier ist für mich auch die Kritik vieler Kleriker unserer Tage fragwürdig. Wenn ich statt MIT den Unzufriedenen unserer Tage lieber ÜBER sie rede und verbale Beschimpfungs-Mauern („Nazis in Nadelstreifen“) aufbaue, die letztlich nur dazu dienen, mich selbst ins „richtige Licht“ zu setzen, gehe ich einen unversöhnlichen, einen falschen Weg. Wenn Kirchen diesen Weg dann in trauter Eintracht mit den Parteien, Medien, Gewerkschaften und Sozialverbänden beschreiten, sehe ich offen gestanden eher an dieser Stelle die Gewissensfreiheit unter einen massiven Anpassungsdruck geraten. Zumindest aber sehe ich sie in einem „Bekenner“-Druck, der Leute dazu zwingt, öffentliche Aussagen zu treffen, die dem vorherrschenden, politischen Mainstream genehm sind. Selbst Diener gibt ja im oben verlinken Interview zu, dass er sich letztlich nicht eingehend mit PEGIDA befasst habe. Er kann also nur das widergeben, was die letztlich geschlossen feindseligen Medien darüber äußern. Vielleicht hätte er also besser geschwiegen…

Nun, auch der gute Luther lud mit seinen Haßtiraden auf den Papst und seiner offen geäußerten Enttäuschung darüber, dass das europäische Judentum nicht in Scharen zum Reform-Christentum übertrat, geradezu dazu ein, ihm „auch mal eins zu servieren“. Und so müssen sich auch die PEGIDA-Organisatoren von Dresden dem medialen Dauerfeuer der mehr oder minder sachlichen Kritik aussetzen. Eine Multimedia-Gesellschaft funktioniert halt so. Dass aber sowohl die Pastorentochter Merkel jetzt zur okkultistischen Gedankenleserin geworden ist und die „Kälte in den Herzen“ von Bachmann und Co. ausgemacht haben will, ist ebenso absurd wie das eiskalte Gewissens-Ratespiel, welches Kirchenvertreter betreiben, wenn sie die Pegidisten als „unchristlich“ und in unterschiedlichen Formen als unreif bezeichnen.

Und noch immer gilt: Nein, ich bin weder eine Organisatorin von PEGIDA, noch habe ich jemals einen ihrer örtlichen Spaziergänge beworben, noch an einem teilgenommen etc. Ich bin letztlich nur eine besorgte Bürgerin, die immer dann hellhörig wird, wenn fast AUSNAHMSLOS alle Medien, Politiker, Kirchen und Verbände gegen eine behördlich genehmigte Demonstration und deren Ziele Stellung beziehen. Dann werde ich neugierig, mache mich sachkundig und mache mir, getreu den Maximen meiner schon etwas länger herliegenden Schulbildungszeit, ein eigenes, begründetes Bild. Manchmal kann man sich getreu dem altbekannten „viel Feind, viel Ehr´“ auch ein Bild von einer Sache machen, wenn man sich dessen Gegner anguckt. Das gilt aber nicht immer, das weiß ich schon.
Wenn also, wie meine selige Mutter einst immer sagte, „alle von der Brücke springen“, dann muss ich nicht unbedingt hinterherhüpfen. Außer da unten wäre ein Schwimmbad und es wäre spaßig ! Das muss man sich aber im Vorhinein angucken und prüfen. 🙂

Und noch ein vorgezogenes Postscriptum: Nein, NS-Ideologie, Islamismus und kommunistische Verstaatlichungsphantasien grenze ich weiterhin gerne aus. An solchem Quark würde ich mich nicht beteiligen, da hört auch meine gelegentliche „Beißhemmung“ gegenüber von mir nicht geteilten Meinungen auf. Nur finde ich eben das Argumentationsmuster „PEGIDA=Nazis“, welches jegliche Beschimpfung, Ausgrenzung und sogar Rechtsbrüche (Blockieren genehmigter Demonstrationszüge, sogar durch den Justizminister !!! Den obersten, politischen Rechtspfleger sozusagen!) zu begründen scheint, nicht wirklich überzeugend. Heben wir uns unsere ehrliche Empörung doch vielleicht mal für die Judenhass-Parolen-Gröhler aus echten Nazi- und Islamisten-Kreisen auf. Da wäre sie nämlich mehr als angebracht, da in diesen politischen Subkulturen die Anschläge von Charlie Hebdo etc. ausgebrütet werden.

Ihre

Kassandra Pugatshowa

Jetzt ein echtes P.S.:
Unlängst kam mir bei Internet-Recherchen wieder ein schon etwas älterer, sehr interessanter Artikel vor Augen, den ich gerne mit Ihnen teilen möchte. Er passt irgendwie zur Diskussion, obwohl er sich nicht mit PEGIDA befasst:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article134266874/Salafisten-fuer-IS-auf-Raubzug-in-deutschen-Kirchen.html

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2 Kommentare zu “Christen und PEGIDA…

  1. Dahlmanns
    20/02/2015

    „Ich persönlich verstehe z. Bsp. nicht, wie man als Christ bei den GRÜNEN landen kann, die ja ganz offensichtlich mit der Bibel nichts am Hut haben und so ziemlich alles, wofür bibelorientierte Christen einstehen, politisch zerstören wollen. Kindheit, ungeborenes Leben, Familie, Kirchen, etc. Das Zurückführen der Kirchen auf eine “sozial engagierte NGO mit Kreuz auf dem Dach” ist nicht zuletzt den Grünen und ihrem Einfluss vor allem in der EKD zu verdanken.“

    Das scheint mir relativ leicht erklärbar: Wie Nietzsche und Scheler herausgearbeitet haben, kann das Christentum eben auch Ressentiment bedienen. In Schelers Schrift „Das Ressentiment im Aufbau der Moralen“ gibt es eine köstliche Passage über den ’sozial engagierten‘ Charakter, die wirkt, als sei sie auf unsere Grünen und Linken gemünzt.

    Was ‚christliche‘ Sozialdemokraten angeht, würde ich weit offensiver argumentieren, nämlich darauf zielen, inwieweit deren Umverteilungspolitik zum Gebot „Du sollst nicht stehlen“ passe. Solche Argumente führen amerikanische Konservative oft; ich finde diesen Ansatz sehr richtig. (Bestürzend in diesem Zusammenhang: die mehr als verwirrenden Ausführungen des Katechismus der katholischen Kirche zum Siebten Gebot, vgl. KKK 2401-2406.)

    Bezüglich Luthers Antisemitismus haben Sie untertrieben, glaube ich.

    • Vielen Dank für Ihre Einschätzung ! 🙂
      Man sieht, Sie stehen in der Materie mittendrin und haben sehr interessante, gedankliche Verbindungen dazu hergestellt. Zum Thema: „Luther und der Judenhass“ habe ich inzwischen eine sehr viel differenziertere Ansicht entwickelt, als die in der kirchlichen und weltlichen Historiographie übliche, einheitliche Linie „von Luther zu Hitler“ (wie sollte das gehen, da Hitler wie viele NS-Größen aus kleinbürgerlich-katholischem Hintergrund stammte ?). Diese dient ja letztlich nur als weitere, argumentative Keule für Linke und Leutchen, die noch immer die Konfessionskriege der Vergangenheit führen wollen. Aber das weiter auszuführen ist sicher hier nicht der richtige Ort, sowas erfordert etwas mehr „Raum“. In mehrfacher Hinsicht.
      Also, die Umverteilung gegen das „du sollst nicht stehlen“ zu stellen, finde ich im Ansatz klasse. Dafür muss eine Gesellschaft aber eben das Privateigentum als solches sozusagen zum „Normalfall“ erklärt haben und befürworten. Dies ist ja hierzulande leider nicht der Fall. Schon seit Jahrzehnten schleicht sich ja von der Linkspartei über Grüne und auch SPD kommend, das Dogma „Eigentum ist Diebstahl“ in unser allgemein akzeptiertes Wertegrundgerüst hinein. Unter dieser Prämisse betrachtet bestehlen die Umverteiler nur „Diebe“. Wo die Logik dabei liegen soll, ist auch mir unklar, aber so ist´s wohl, wenn man sich diverse Neidkampagnen ansieht. Ups, ich merke, ich verbasel mich hier wieder.
      Also nochmal danke für den Kommentar.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 12/01/2015 von in Zeitgeist, Zustand der Nation und getaggt mit , , , .
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