Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Und willst du nicht mein Bruder sein….

Liebe Leser, ich gestehe es: lange habe ich mich vor dem Thema herumgedrückt. Auch mir mag man es nachsehen, wenn ich dachte, zu den vielen mehr oder minder intelligenten Kommentaren, die zum Thema „PEGIDA“ in den letzten Wochen durchs Netz oder in den „herkömmlichen“ Medien kursierten, nichts Wesentliches mehr beitragen zu können. Wie ich an anderer Stelle schon einmal geschrieben habe: nicht jede „Sau, die durchs Dorf getrieben wird“, ist mir eine Anmerkung wert. Darin unterscheiden sich interessierte Privatleute eben von Berufsjournalisten (und in begrenztem Maße auch von Politikern), die immer im Zwang zu sein glauben, sich irgendwie zu irgendetwas „bekennen“ zu müssen.

GermanyFlaggeNun aber hat mich eine an sich unbedeutende, kleine Begebenheit dann doch dazu gebracht, zumindest über das gesellschaftliche Klima unserer Tage noch einmal zu reflektieren. Irgendwie erinnert mich nämlich vieles, was ich über PEGIDA gelesen habe, an den alten Spruch: „Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.“ Die Reihen in beiden Lagern schließen sich und jeder ist von der Berechtigung seines Unmuts felsenfest überzeugt. Überhaupt ist das Klima rauher geworden. Die Glacéhandschuhe des zwischenmenschlichen Respekts, aber auch die Masken der Verlogenheit werden auf beiden Seiten des Grabens schrittweise immer mehr fallengelassen und ich überlege noch, ob ich das gut finden soll.

Warum also sich überhaupt auf das Minenfeld PEGIDA begeben ? Ich habe noch an keiner ihrer Kundgebungen teilgenommen und beabsichtige dies auch gar nicht. Hauptsächlich deshalb, weil mir die Veranstalter, die in meiner Heimatstadt eine ähnliche Kundgebung angemeldet haben, noch weniger seriös daherzukommen scheinen, als ihre Dresdner Kollegen, aber sei´s drum. Immerhin habe ich mir im Gegensatz zu den meisten Politikern, Künstlern, Journalisten, Kirchenfürsten und Wirtschaftsbossen, die sich jetzt in unreflektierter Bürgerschmähung ergehen, die Mühe gemacht, mir das 19-Punkte-Programm der Demonstranten von Dresden, welches im Internet relativ mühelos zu beziehen ist, auch mal in Ruhe durchzulesen. Wie erwartet fand ich so einige Sachen darin, mit denen ich mich nicht identifizieren kann, ebenso aber auch Punkte, die ich weitgehend unverändert unterschreiben könnte. Aber, ach, wir leben ja wie bereits erwähnt im „Schädeleinschläger“-Zeitalter oder auch „Zeitalter der Bekenner“ genannt. „Sag mir, wie du´s mit der PEGIDA hältst und ich sage dir, ob du noch gesellschaftsfähig bist.“

Und hier fängt die Sache für mich langsam an, persönlich zu werden. Vor wenigen Wochen erst hatte ich mich nämlich massiv dagegen gewandt, PEGIDA- und sonstige, unbequeme Sympathisanten in den sozialen Netzwerken zu „jagen“, wie es uns Stern und Focus in einem beinahe gleichlautenden Artikel so dringend angeraten hatten. Ich selbst habe meine Freundeslisten in verschiedenen, sozialen Netzwerken dann auch nicht nach der bösen „Mischpoke“ durchkämmt und irgendwie scheint das jetzt auf mich zurückzufallen. Denn in dem oben verlinken Artikel wandte ich mich auch unmißverständlich gegen diese „Spitzel-Mentalität“, welche nun auch das sonst eher anarchisch-freie Internet zu durchdringen versucht. Und in diesem Zusammenhang muß ich noch einmal ein klein wenig ausholen, bitte verzeihen Sie mir dies, liebe Leser:

Ich berichtete Ihnen in obigem Artikel von einem Bekannten aus einem sozialen Netzwerk, der sich m. E. nach gar zu eilfertig dem Aufruf der Zeitschriften Stern und Focus anschloß und seine virtuellen „Freundeslisten“ nach „bösen Rechtspopulisten“ durchkämmte. Ich kannte diesen „Thomas“ (nicht sein wirklicher Name, aber ich werde den Teufel tun und ihn hier persönlich denunzieren, wie es bei „Antifas unterm Sofa“ scheinbar üblich geworden ist) als freundlichen, intelligenten, jungen, katholischen Mann. Er war mir vor allem durch kluge Kommentare zu geistlichen, also primär den christlichen Glauben betreffenden Themen, aufgefallen. Gerne las ich seine Anmerkungen, folgte seinen Links und lachte über die kleinen humorigen Anmerkungen, die er mit anderen teilte. Als aber das Thema PEGIDA auf der öffentlichen Bildfläche erschien, drehte sich der Wind. Und das nicht von meiner Seite aus, weil ich zu diesem Thema eben auch in den sozialen Netzwerken keine Stellung nehmen wollte und auch nicht nahm.

Der gute Thomas nämlich schwenkte spätestens nach den „Machtworten“ einiger Kirchenfürsten zu besagtem Thema völlig blind und folgsam auf deren Kurs ein und begann, wie in meinem oben verlinkten Artikel bereits angemerkt, seine Freundeslisten auf „Pegidanten“ zu durchsuchen. Nun, ich zuckte die Schultern, weil ich keine Verbindungen zu den diversen, lokalen Bündnissen dieser Zielsetzung habe. Allerdings sah ich mich immerhin zu dem o. e. Artikel veranlasst, weil der liebe Thomas nämlich in einer letzten Gewissensregung noch um Meinungen dazu bat, ob diese Säuberung nicht doch zuviel „Blockwart-Mentalität“ verrate (seine Worte, nicht meine). Dazu bekam er erwartungsgemäß ungeheuer viel undifferenzierten Jubelperser-Zuspruch, musste sich von mir aber die Ansicht anhören, dass eine „gezielte“ Suche nach Andersdenkenden dann eben doch sehr Blockwart-mäßig sei, er aber ruhig echte Nazis oder Islamisten, die ihm in seine Freundeslisten durchgerutscht sein mögen, streichen könne, so er sie denn zweifelsfrei ausmache.

Schon danach bemerkte ich, dass die Kontakte mit Thomas nachließen. Meine Anmerkungen wurden nicht mehr beantwortet usw. Und weiterhin postete der gute Mann immer mehr „zeitgeistige“ Artikel, Karikaturen und sonstige Beiträge, die einerseits politisch, andererseits aber auch polemisch mit den Ereignissen rund um PEGIDA umgingen. Daran störte ich mich aber nicht, weil ich eben durchaus auch Menschen mit anderen Meinungen zu vielen Dingen in meinem Bekanntenkreis haben möchte. Wenn ich darauf warte, dass alle Menschen zu den wichtigen Fragen der Gegenwart zu 100 % meiner Meinung sind, dann wird mein soziales Netz irgendwann extrem winzig werden. Außerdem ist auch das Streiten um die Lösungen von Gegenwartsproblemen eine spannende und interessante Beschäftigung. Oder, wie mir ein Lehrer mal in der Schule beibrachte: „Demokratie ist nicht unbedingt immer das Hecheln nach Mehrheiten, aber immer das offene und lösungsorienterte Diskutieren unterschiedlicher Standpunkte“. Eine Lehre, die offensichtlich heute im deutschen Bildungssystem nicht mehr vorkommt, denn Thomas hat mich mittlerweile „entfriendet“, wie es neudeutsch heißt.

Und dies nachdem ich ihm unter eine weitere, politische Karikatur, die er publiziert hatte, ein kritisches Bibelwort gepostet hatte. Darin bat ich ihn absolut bibelgetreu darum, mit dem Spott ein wenig kürzer zu treten. Aus Respekt vor einer offenen Gesellschaft, in der eben offen über die wirklich wichtigen Dinge geredet werden muss. Gerade er als katholischer Nachwuchs-Theologe hätte das eigentlich als Gesprächsangebot im besten, christlichen Geiste verstehen müssen. Zumindest dachte ich das. Aber das aufgeheizte Klima unserer Tage lässt scheinbar keinen Humor, kein Fingerspitzengefühl mehr zu. Die Mienen verfinstern sich und das eben nicht nur auf Seiten der PEGIDA, die ja von verschiedenen Journalisten jüngst erst als „humorlose, verbissene und männliche“ Angelegenheit gebrandmarkt worden ist. Na, die Journalisten schimpfen wohl hauptsächlich deshalb so engagiert, weil sie einerseits ihren Brötchengebern natürlich nach dem Munde schreiben müssen und andererseits auch die große Medienskepsis der Dresdner „Pegidisten“ (gibt´s diesen Begriff eigentlich wirklich ?) nicht verstehen wollen. Und was man nicht versteht, darauf schimpft man heutzutage halt erstmal, anstatt sich die Mühe zu machen, es zu analysieren.

Sei´s drum. Aber die Regel: erst schimpfen, dann ein „breites Bündnis“ unter Einschluss von Milli Görüs gegen die Unbequemen schmieden, scheint bis in Kirchenkreise weite Verbreitung gefunden zu haben und die wenigen Theologen, die hier auf die Hysterie-Bremse treten und den Dialog eben gerade auch mit den enttäuschten Demonstranten von Dresden einfordern, befinden sich dermaßen in der Minderheit, dass man ihre Stimmen im erregten Nachrichtenstrudel der letzten Wochen praktisch gar nicht gehört hat. Stattdessen der schon erwähnte, öffentliche Erklärungsdruck: „wie hältst du´s mit der PEGIDA ?“ Damit man eben „gut und böse“ wieder eindeutig unterscheiden kann. Wie muss das politisch-medial-klerikale Establishment doch die simplen Feindbilder lieben.

Ich persönlich gestatte mir aber, etwas mehr zu differenzieren, wenn Sie erlauben, liebe Leser. Wenn ich mal auf den „Weitsicht“-Feldherrenhügel meiner selbstgemachten Lebenserfahrung steigen darf: Ich gehe davon aus, dass die Welle der PEGIDA-Kundgebungen abflauen wird. Und dies schon recht bald. Nicht, weil das Dauersperrfeuer aus Wirtschaft, Kirchen, Medien und Politik tatsächlich Wirkung beim Bürger erzielen würde. Wer sich z. Bsp. mal die „breiten Bündnisse“ der Anti-Pegidanten anguckt, der merkt schnell, dass das eben nur die „üblichen Verdächtigen“ sind, die auch gerne mal Euthanasie- und Abtreibungsgegner mit Farbbeuteln bewerfen oder gegen den „Kindermörder Israel“ auf die Straße gehen (ihre Worte GANZ SICHER nicht meine !!!!!). Ein paar scheinbar respektable Lokal- und Bundespolitiker von SPD und Grünen in die erste Reihe gestellt und dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Selbst wenn radikal-islamische Gruppen wie die schon erwähnte Milli Görüs in Köln mit dabei sind, wo auch der Bürgermeister Jürgen Roters (SPD) sich nicht entblödet, vor Plakaten wie „Wichsen gegen Nazis“ oder „Kiffen gegen Rechts“ zu posieren. Jeder seriös um die Zukunft Deutschlands und Europas besorgte Zeitgenosse wird, ganz unabhängig von seiner individuellen, politischen Verortung, solchen Humbug nur unsinnig und die von den „Kiffern und Wichsern“ organisierten Blockaden polizeilich genehmigter Demonstrationszüge extrem gefährlich für unsere Demokratie finden.

Ob mein Ex-„Freund“ Thomas überhaupt weiß, mit wem er sich da im selben Boot befindet ? Aber auch hier ist meine Kritik noch gnädig, denn auch die Pegidisten sind ja nicht für jedes echte Neonazi-U-Boot, welches sich vielleicht in ihre Kundgebungen schmuggeln mag, verantwortlich. Nein, der Abnützungseffekt wird PEGIDA über kurz oder lang zermürben. Da die Zusammensetzung der Unzufriedenen, die sich da montags in Dresden und anderenorts versammeln, so bunt ist, ihre Motive so unterschiedlich und keine konkrete Zielrichtung, kein Ansprechpartner für ihre Forderungen erkennbar ist, wird PEGIDA an der Wand aus Hass und Ignoranz zerschellen, die das unheilige Bündnis aller, die durch das offene Diskutieren auch nur weniger ihrer Forderungen etwas zu verlieren haben, aufgebaut hat. Kirchen fürchten um die Einnahmen ihrer karitativen Tochtergesellschaften, die von ungebremsten Flüchtlingsströmen natürlich massiv profitieren. Die Wirtschaft fürchtet um ein Ende des Stromes scheinbar unbegrenzt formbarer Arbeitssklaven. Journalisten fürchten um den Verlust der Deutungshoheit über die Geschehnisse in der Welt, wenn unbequeme Blogger (nein, mich meine ich damit nicht, es gibt viel pointiertere Autoren) mit Fakten und Meinungen ihr „Traumgemälde“ von veröffentlichter Meinung infrage stellen. Ähnliches gilt auch für die „Pippi-Langstrumpf“-Politiker aller Blockparteien, die sich „ihre Welt so machen, wie sie ihnen gefällt“ und dabei übersehen, dass sie zumeist ganz anders ist. Wollen Sie hierfür ein Stichwort, liebe Leser ? „Gender-Mainstreaming“ oder auch „Euro“ oder auch „Energiewende“, „Klimawandel“… Die Liste wird immer länger.

Die Liste der Themen nämlich, zu denen die Politik keine zielführenden, sachlichen und der Mehrheit unserer Bürger sinnvoll zu vermittelnden Lösungen mehr anbieten kann. Sie haben sicher bemerkt, dass ich die Super-Tretminen-Reizthemen wie „Islam“ oder „Zuwanderung“ noch gar nicht mal aufgeführt habe. Das lasse ich auch mal sein, dazu haben andere sicher schon viel bessere Dinge geschrieben, als ich sie an dieser Stelle beitragen könnte. Nein, statt der Lösungen bekommen wir „Pseudo-Themen“ aufgenötigt, wie etwa die Frühsexualisierung von Grund- und Vorschulkindern unter der Flagge der „Toleranz“ und des „Respekts“. Mal ehrlich, wer, außerhalb bestimmter Minderheiten-Aktivistenkreise hat denn wirklich ein Interesse daran, dass Kleinkinder wissen, was ein „Darkroom“ ist oder dass sie in der Lage wären, ihren eigenen „Swingerclub“ sinnvoll einzurichten ? Nee, bitte an dieser Stelle nicht die „Prüderie“ oder „Intoleranz“-Keule schwingen. Im rechten Alter kann man gerade den durch Internet-Pornographie „gestählten“ Jugendlichen unserer Tage schon so einiges zumuten. Ob man es jedoch immer auch sollte, ist gerade die Frage, die in BW ganze Familien zu Tausenden auf die Straße brachte (in Frankreich sogar Hunderttausende, was unsere Lügenpresse aber bewusst verschwieg). Die anschließende Petition wurde dann aber kaltschnäuzig von der grünen Vorsitzenden des Landtags-Ausschusses ignoriert. Auch eine Art, Politik zu machen, und sei es nur mit der Gutsherren-Mentalität zeitgeistiger Wellenreiter.

Nein, PEGIDA wird in dieser Form sicher keinen durchschlagenden Erfolg haben, aber man darf auf eine einzige Sache in diesem Zusammenhang hoffen: nämlich darauf, dass sich einige der gesellschaftlichen Probleme, der „Wunden“, auf die die Frustbürger von Gruppen wie den besorgten Eltern in Stuttgart oder den Pegidisten in Dresden den Finger gelegt haben, auch weiterhin diskutiert und offen thematisiert werden. Da wäre vor allem die gefühlte Entfremdung von Parteipolitikern einerseits und Wahlbürgern andererseits, die sich nun nicht mehr einzig und allein in der wachsenden Wahlverweigerung bemerkbar macht. Hier kreisen die „Generalsekretariate“ der vielleicht ohnehin allzu mächtigen, deutschen Parteien allzuoft um sich selbst und werden dann von den dienstbereiten Medien auch noch in ihrer intellektuellen Selbstbefriedigung bestätigt. Parteien, die zu keinem, wichtigen Thema mehr wirklich glaubhafte und gut vermittelbare Standpunkte formulieren können, ruinieren unsere Demokratie. Und ich fange noch gar nicht mit dem Thema „Klientelpolitik“ in unseren Parteien an…

Da ist aber auch die Medienschelte, die sich in Dresden lange Zeit in Form des Medienboykotts der Demonstrationsteilnehmer ausdrückte. Medien, die allzu parteinah agieren, die die Konsumenten ihrer Beiträge lieber erziehen und belehren (nur im Bildungs- bzw. Schul-TV sinnvoll !!!), als informieren wollen, sollten sich über sinkende Auflagen oder Zuschauerzahlen nicht wundern. Gerade diejenigen Bürger, die sich noch an die DDR-Presse erinnern, sind hier sicher besonders hellhörig und merken schnell, woher hier der propagandistische Wind weht. Hier geht es z. Bsp. darum, ganz simple Regeln des klassischen Journalismus wiederzubeleben, wie etwa die Trennung von Kommentar und Inhalt. Der Journalist ist nämlich per se ein Informationsvermittler und kein Volkspädagoge. Das hatten wir bei den Nazis und in der DDR, das brauchen wir nicht weiterhin.

Ob der liebe Thomas das alles durchdacht und mit seinem Gewissen gegengecheckt hat ? Ich hoffe das für ihn, zweifle aber aufgrund seines Handelns stark daran. Und „Thomasse“ dieser Art, die z. T. besserwisserisch-hochmütigen Mitläufer einer Gesellschaft mit „festem Schlingerkurs“ auf die Klippen der Selbstzerstörung zu, gibt es noch allzuviele in unserem Land und auch anderswo.

Schade, dass ich Ihnen abschließend, liebe und von mir durchaus geschätzte Leser, keine besseren Zukunftsaussichten mit auf den Weg geben kann.

Und dennoch

Ihre

Kassandra Pugatshowa

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 06/01/2015 von in Zeitgeist, Zustand der Nation und getaggt mit , , .
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