Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Ich wundere mich darüber, dass sich alle wundern…

Sehen Sie, liebe Leser, ich bin ein älteres Semester. Ich habe schon so einiges kommen und gehen sehen. Was sich aber seit ein paar Wochen an Judenhass auf deutschen Straßen, in deutschen Medien und in deutschsprachigen, sozialen Netzwerken austobt, spottet jeder Beschreibung und ist in dieser Intensität und Wirkungsbreite seit 1945 unbekannt gewesen. Bis jetzt…

Judenhass2Da werden wieder Rabbis auf offener Straße verprügelt, während ihre Kinder sich verstecken und zugucken müssen, da werden wieder Parolen gegrölt, die ich hier aus Gründen des Anstandes und der Dezenz NICHT zitieren und wiederholen werde, die aber von Männern in braunen Hemden zwischen 1923 und 1945 gerne in GENAU DERSELBEN ART und in GENAU DEMSELBEN GEISTE benutzt wurden. Da müssen sich Mitglieder der Jüdischen Gemeinde meiner Stadt, die gegen einen sog. „Al-Kuds-Tag“s Aufmarsch fanatischer Muslime Stellung beziehen wollen, von einem Polizeiaufgebot schützen lassen, dass die Zahl der Kundgebungsteilnehmer fast um das Doppelte übersteigt. Mal ganz abgesehen davon, dass der „Al-Kuds“-Tag (ist das arabische Wort für Jerusalem) eine Erfindung des „Menschenfreundes“ Ayatollah Khomeini ist, der damit (in seltener Harmonie von Schiiten und Sunniten, die sich ansonsten die Pest an den Hals wünschen) alle Muslime zum Hass gegen Israel aufrief. Warum werden solche Umzüge in Deutschland überhaupt genehmigt ? Da darf außerdem ein in Dänemark residierender, islamischer Hassprediger inmitten der deutschen Hauptstadt im Schutze einer angeblich durch die Religionsfreiheit sakrosankten Moschee für die Vernichtung aller Juden beten lassen, ohne, dass es bislang Konsequenzen für diese als Salafisten-Treff bekannte Gemeinde gegeben hätte.

Und weiterhin gibt es Anschläge auf die Webseiten von Kirchengemeinden, die sich für Israel engagieren bzw. die auch Ex-Muslimen eine geistliche Heimat anbieten, da gibt es die „ISIS“-Flagge auf einem Haus in Saarbrücken, gegen die Polizei und Staatsanwaltschaft nichts einzuwenden haben, da regt sich kein Proteststurm, wenn im benachbarten Belgien ein Terrorist ins Foyer des jüdischen Museums von Brüssel ballert und Menschen tötet oder am Rande von „Pro-Palästina“-Demonstrationen Israelische Touristen attackiert und beschimpft werden. Die deutschen „Eliten“ in Politik, Medien, Kirchen und Strafverfolgungsbehören stehen nämlich alle noch „unter Schock“. Denn es sind ja diesmal bei weitem nicht etwa die erwarteten „Nazi-Glatzen“, die da durch unsere Innenstädte ziehen und „die Juden ins Meer zurücktreiben“ wollen und die wir ja mit dem staatlich subventionierten „Kampf gegen Rechts“ so richtig schön in die Schranken gewiesen haben wollen, nein, es sind unsere lieben, lieben „Menschen mit Migrationshintergrund“ (wer hat den eigentlich nicht, wenn man weit genug zurückgeht ? Ich spreche da aus Erfahrung.) aus einem bestimmten Kulturkreis, die plötzlich die Maske fallen lassen und zeigen, wes Geistes Kinder sie sind.

Was mich dabei am meisten anwidert, ist aber die Überraschung, die Politik und veröffentlichte Meinung uns nun darüber vorgaukeln. NIEMAND HAT DAS KOMMEN SEHEN ! (hüstel) Es sind doch genau diese Kreise, die in ihrer „freundschaftlichen Israelkritik“ immer wieder die Gewaltbereitschaft von Spinnern wie der Hamas, den Muslimbrüdern und Konsorten verharmlosen. Wenn Politiker und Journalisten es für an der Zeit halten, „auch mal das Existenzrecht Israels infrage stellen zu dürfen“, dann ist ein großer Teil des grundlegenden Wertekonsenses, auf dem die Bundesrepublik Deutschland ruhte, doch bereits aufgekündigt. Dann ist wieder alles möglich ! Genau diese Journalisten, die grundsätzlich nur Hamas-Sprecher zum Thema des Gaza-Konfliktes interviewen, die sämtliche Argumente und Bilder, die aus palästinensischen Quellen kommen für sakrosankt und perfekte Wahrheit halten, aber den Dokumentationen der Israeli-Defense-Force (IDF) nicht trauen, die sämtliche Fakten unterschlagen, welche ihr Pro-Palästina Weltbild relativieren müssten (Israel liefert Strom in den Gaza-Streifen, den die Hamas-Bonzen niemals bezahlt haben, sie haben mittlerweile ca. 500.000 Dollar Schulden bei den Elektrizitätswerken Israels und denken nicht im Traum daran, diese mit den reichlich fließenden Hilfsgeldern aus der EU und den USA zu bezahlen, wir können aber ja alle mal raten, wofür diese Gelder verwendet werden. Viele Angehörige hochrangiger Palästinenser vertrauen bei ihrer Gesundheitsvorsorge auf israelische Krankenhäuser, weiterhin gibt es sauteure Luxushotels in Gaza, aber keine Bunker für die Zivilbevölkerung, wie in Israel. Und von der „Schutzschild-Taktik der Hamas, die Zivilisten opfert, um in den westlichen und arabischen Medien „Prestigegewinne“ zu erzielen, fange ich gar nicht erst richtig an.) wundern sich jetzt, welcher Geisteshaltung sie sich damit andienen und wessen Kärrnerarbeit sie jahrelang geleistet haben und noch leisten.

Diese Krokodilstränen von Israel-Anklägern, die aber keine Probleme damit haben, wenn etwa muslimische Jugendliche über israelische Fussballspieler herfallen, wie jüngst in Österreich geschehen, kann ich nicht mehr ernst nehmen. Jeder, der seinen Verstand noch zum Selberdenken benutzt und nicht an der Garderobe von Linkspartei, ARD, ZDF, Herrn Erdogan, der Hamas und Konsorten abgibt, hat doch schon seit langem gesehen, was sich da unmittelbar vor unserer Nase abspielt, aber beharrlich zu Gunsten des vermeintlichen „inneren Friedens“ geleugnet wird: in den Parallelgesellschaften der Muslime in Deutschland herrschen ganz andere Regeln als im Rest der Republik. Und ich rede hier nicht von den Scharia-„Friedensrichtern“, die Familienstreitigkeiten unter Muslimen hierzulande regeln, weil diese die „weltliche“ Justiz Deutschlands ablehnen. Nein, ich meine die Tatsache, dass sich auch jenseits der sprichwörtlichen „Hinterhofmoscheen“ eine Subkultur entwickelt hat, in der Judenhass zum Guten Ton gehört. Man kennt das ja auch so von den Satellitenprogrammen aus der alten Heimat oder von den schönen Pamphleten, die im Buchladen neben der Moschee offen verkauft werden. Nein, „Mein Kampf“ gibt´s da natürlich nicht auf deutsch, das wäre ja illegal. Das gibt´s dann ebenso wie die „Protokolle der Waisen von Zion“ nur auf arabisch, türkisch oder so. Zusätzlich zu den hübschen Hasspredigten von der Al-Azhar Universität in Ägypten oder von anderen Autoritäten für islamische Lebensweise. Wie sagte doch das Erdogan einst so schön: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“ Aber das gilt natürlich nur für „seine“ Schäfchen und nicht umgekehrt.

Denn wir assimilieren uns sehr wohl in die Kultur unserer „Bereicherer“. Dass man in linksradikalen Postillen und Internetforen das Existenzrecht Israels mit unschöner Regelmäßigkeit infrage stellen kann, ohne mit einem „shitstorm“ oder gar mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen, dass die rechtsradikalen Antisemiten Deutsclands sich schon vor Jahren mit den „Al-Kuds“-Organisatoren verbrüdert haben und dass es praktisch kein deutsches Massenmedium gibt, in dem auch mal so etwas wie Verständnis für Israels geradezu unmögliche geographische und politische Position auch nur angedeutet wird, all das sind Vorboten von Schlimmerem. Kein Wunder, dass es mehr als einen deutschen Juden gibt, der mir offen oder hinter vorgehaltener Hand zuraunt, dass er seine (oder ihre) Vorbereitungen trifft, dahin oder dorthin auszuwandern. In Norwegen soll es ja bereits einen Massenexodus jüdischer Bürger gegeben haben und aus Frankreich hört man ähnliche Dinge. Es herrscht z. T. eine Stimmung (in ganz Westeuropa) wie in Deutschland vor 1938. Man wartet ab, wie schlimm es kommen wird und versucht auszuloten, ab wann der Boden zu heiss wird und man mit „unbekanntem Ziel“ verschwinden muss. Komischerweise liegt aber keines dieser Ziele, über die geraunt wird, in Europa… Es gibt sogar Menschen, die es lieber in den Süden Israels zieht, als dass sie weiter in Norwegen, Frankreich, Schweden, Österreich etc. leben wollen. In Sderot gibt es ja immerhin Bunker und Warn-Sirenen, wenn der Hass auf Juden wieder einmal in Form von Raketen auf ihre Köpfe herabregnet. In Oslo, Malmö oder Wien gibt es das nicht. Da gibt es nur unter Begleitung eines wachsenden, politischen Desinteresses oder gar mit heimlicher Zustimmung der politisch Verantwortlichen von muslimischen Jugendbanden eines auf die Fresse für jeden, der eine Kippa trägt oder einen Davidsstern-Kettchen spazierenführt.

Ja, wir wollten es einfach nicht wahrhaben, dass die „armen Opfer von Vertreibung und Gewalt“ aus Afghanistan, dem Irak, Syrien, Nordafrika, der Türkei oder woher auch immer, ihre dort gültigen Wertvorstellungen eins-zu-eins mit nach Europa nehmen. Wertvorstellungen, die eben auch Judenhass, Verachtung für Christen und weltliche Autoritäten, für die Gleichberechtigung von Frauen ebenso wie für die Demokratie und für individuelle Selbstbestimmung beinhalten. „Das wächst sich schon aus“ war und ist das Credo der Gutmenschen, die immer nur das Beste annehmen (außer von Nazis und jedem, den sie dafür halten, natürlich) und den Himmel auf Erden immer ganz nahe wähnen, wenn man sich nur ein kleines bischen mehr um den Frieden bemühen würde. Nein, da diese frühmittelalterlichen, sozialen Dogmen, die in den Parallelgesellschaften gültig sind, eben in Form religiöser Gebote des „Propheten“ daherkommen, haben sie eine Stabilität und eine völlige Kritikresistenz, die von der säkularen, „westlichen“ Gesellschaft kaum aufgebrochen werden kann. (Nicht, dass irgendjemand ernsthaft den Versuch dazu unternähme. Da müsste man ja vielleicht Gelder vom „Kampf gegen Rechts“ abzweigen…) Zumal wir auch von interessierten, islamischen Kreisen systematisch über die gefährlichen Kerninhalte ihrer Religion belogen werden, aber das ist ein anderes Thema und würde hier zu weit führen. Nein, wir werden wohl weiterhin die „bösen Islamkritiker“, die z. T. schon seit Jahren auf diese Zustände hinweisen, als „Nazis“ diffamieren, behaupten die „armen Muslime“ seien die potentiellen Pogromopfer von morgen (obwohl unzählige, judenfeindliche Übergriffe und Anschläge in Europa, die auf die Rechnung zauselbärtiger Moscheegänger gehen, diese These gewaltig relativeren bzw. ad absurdum führen) und müssten ganz dringend vor deutschem „Rassismus“ beschützt werden. (Welche Rasse ist der Islam ?)

Auch der bis vor einigen Jahren noch ein wenig verschleiernd als „freundschaftliche Israelkritik“ getarnte Judenhass der deutschen Linken scheint vielen sehr plötzlich und völlig unvorbereitet „aus dem Nichts hervorgetreten“ zu sein. Das hat natürlich niemand kommen sehen. (Heuchelei vom Feinsten…) Von der Israelkritik über den Boykott israelischer Produkte bis zur hier schon mehrfach zitierten Infragestellung des Existenzrechts Israels ist doch bei den „Antizionisten“ seit Jahren schon wieder alles drin. Salon-Judenfeinde wie dieses Augstein-Bübchen und seine Schreibtischtäter vom „Freitag“ haben hier den Brunnen der veröffentlichten Meinung kräftig mitvergiftet, damit Leutchen wie Günter GraSS und ähnliche, nicht nur senile Idioten sich wieder produzieren konnten. Aber wir haben es ja nicht wirklich kommen sehen, nein, nein, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Dafür haben wir ja zu lange nur nach „Rechts“ geschaut.
Wir haben außerdem jahrzehntelange Übung darin, immer wieder Vertreter der jüdischen Gemeinden zu interviewen, wenn es in Nahost wieder mal „knallt“ und sie damit in mehr oder minder freiwillige Sippenhaft für die Politik Israels zu nehmen. Oder das, was wir für Israels Politik halten müssen, nachdem uns die Medien darüber „völlig unabhängig“ informiert haben. Nein, Liebe Leser, ich muss eben NICHT wissen, was Michel Friedmann über Herrn Netanjahu denkt und es ist mir auch schnurzpiepegal ! Wer sich von den Massenmedien so zum Popanz machen und vorführen lässt, der ist irgendwie selbst Schuld, wenn er für Dinge in Anspruch genommen wird, die ihm eigentlich fernliegen. Anders gesagt: nicht jeder „Jude“, der vor die Kamera drängt oder gezerrt wird, hat auch etwas Qualifiziertes zu sagen, genauso wie nicht jeder Buddhist, Christ, Taoist oder Hindu etwas Zielführendes über die politische Lage in Sri-Lanka, Indien, China oder Südafrika sagen kann.

Ich habe in jedem Falle meine eigene Meinung und danke dem lieben Herrgott mittlerweile für das Internet und die diversen englischsprachigen Quellen dort, die sich um so etwas wie eine sachliche Berichterstattung bezüglich des Gaza-Konfliktes wenigstens noch bemühen, wenn schon die öffentlichen, GEZ-geförderten „Bedürfnisanstalten“ (es ist ihnen ein Bedürfnis, Israel zu diskreditieren) in Deutschland dies nicht leisten wollen. Kein Wunder, dass in repräsentativen Umfragen Äußerungen wie „das Problem in Nahost ist der Staat Israel“ wieder erschreckend solide Prozentzahlen auf sich vereinigen können. Da greifen unheilvolle Zahnrädchen ineinander und treiben ein Uhrwerk voran (oder besser rückwärts), welches am Ende wieder auf eine Art von Holocaust zuläuft. Ja, liebe Leser, ich habe es gewagt, das „H“-Wort zu schreiben, die „H-Bombe“ zu zünden. Denken Sie sich Ihren Teil dazu, wie verzweifelt jemand sein muss, um soweit zu gehen. Wenn ich mir aber einen Nahen Osten ohne Israel vorstellen muss (oder soll, wie in der TAZ, dem „Freitag“ und ähnlichen Links-Klopapieren propagiert), dann graut es mir.

Nun, wie dem auch immer sein mag, die gespielte Überraschung über das Hervorbrechen und die Allianz des rechten, linken und muslimischen Judenhasses ist einfach nur unglaubwürdig und durchschaubar. Man möchte so tun, als hätte man in den Redaktionen, den Abgeordnetenbüros, auf den Kanzeln oder Richterstühlen noch die Option, seine „Hände in Unschuld zu waschen“ wie Pontius Pilatus. Diese Option ist aber lange schon abgelaufen. Für bewusst gepflegte Ignoranz und die „es kann nicht sein, was nicht sein darf“-Mentalität der drei sprichwörtlichen Affen ist der Mitleidsbonus längst entwertet worden. Es ist Zeit für die Realität, denn nur, wenn man diese endlich anerkennt, kann man auch vielleicht noch etwas ändern. Oder hat zumindest ein gutes Gewissen bewahrt. Jetzt muss jedermann Farbe bekennen. Wie hältst du´s mit dem Judentum ? In Europa und Israel ?

Ihre

Kassandra Pugatshowa

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3 Kommentare zu “Ich wundere mich darüber, dass sich alle wundern…

  1. Karl Rotermund
    29/07/2014

    Sehr guter Artikel, schliesse mich Ihrer Meinung und Ihren Sorgen voll und ganz an. Die „Berichterstattung“ der ARD in der vergangenen Woche ( und auch weterhin ) bzgl. Gaza war so abgründig einseitig und verlogen, dass ich mir nur noch die Augen gerieben habe. Ein Kommentar von Sabine Rau in den Tagesthemen war einfach nur perfide, und zur Verstärkung der Israel- Dämonisierung lief die ganze Zeit Fliesstext: Deutsche Familie in Gaza getötet. Was hat die “ deutsche Familie “ denn in Gaza zu suchen gehabt? Urlaub gemacht und Sandburgen gebaut, oder beim Tunnelbauen geholfen?
    Ich habe dem WDR- Köln einen Brief geschickt: „sie können ihren Dreck dem von ihnen dumm- verblödeten Volk ruhig weitervertickern, aber nicht mehr länger mit von mir gestohlenem GEZ- Geld!“ Wird zwar nichts nützen, aber immerhin.
    Ich habe mittlerweile den starken Eindruck eines Komplettversagens der gesamten westlichen Politik. Ein bis zur Lächerlichkeit entzauberter Hampelmann namens Obama und seiner zunehmend hilf- und ratlos erscheinenden Entourage bzgl. der gesamten Entwickelung in Nahost, das fluchtartige Verlassen des im Chaos versinkenden Lybiens, das gefährliche Zündeln gegen Russland lassen nichts Gutes erhoffen. Am vergangenen Samstag sah ich einen deprimiert dreinblickenden Elmar Brok ( CDU ) vom Liborifest in Paderborn wegeilen. Hatte ihm mal jemand offen die Meinung gegeigt bzgl. seiner peinlich- pathetischen Agitationsauftritte, zusammen mit der bescheuerten Rebekka Harms von der Terry- Fraktion der grünen Spinnerpartei auf dem Maydanplatz in Kiew? Schön wärs.
    So zeigt sich auch jetzt, wie das ganze Multikulti- Projekt in sich zusammenbricht und seine wahre, rot- grün- braun beschissene Fratze offenbart.
    Jeder, der Augen im Kopf hat und noch etwas Restverstand in demselben kann jetzt offen sehen, was es mit „der Religion des Friedens und der Toleranz“ auf sich hat.
    Jeder, der jetzt noch länger seine Augen verschliessst vor den irrsinnigen Entwicklungen in der verkommenen “ Berliner Republik“ macht sich mitschuldig an dem, was noch kommen wird. Es gibt nicht mehr länger ein feiges sowohl- als auch, oder ein „das muss man auch mal so sehen“, es gibtjetzt nur noch: Entweder- Oder.

  2. Helmut Zott
    15/09/2014

    Durch Mohammed wurde erstmals in der neueren Geschichte der Menschheit eine religiöse Lehre formuliert, die universelle Machtentfaltung und Machtausdehnung, sowie die Ausplünderung und Tötung Andersgläubiger predigt. In keiner anderen Religion, die diesen Namen verdient, wird auf Geheiß und mit dem Segen eines Gottes das Töten derjenigen gefordert, die eine andere Weltanschauung oder Gottesvorstellung haben.

    Der barbarische Umgang mit Frauen, mit religiösen Minderheiten und Abtrünnigen stellt keine symptomatische Randerscheinung, keine beklagenswerte Abweichung vom „friedlichen Islam“ dar, sondern entspringt seinem innersten Wesen.

    Er ist letztlich im Koran begründet.

    Es gilt trotz Verschleierung und Beschönigungen durch die Muslime zu erkennen, dass der „Heilige Koran“ keineswegs eine göttliche Wortoffenbarung der letzten und ewigen Wahrheiten ist, sondern ein menschliches Machwerk darstellt.

    Dieser Sachverhalt wurde bereits von Johann Gottfried Herder klar durchschaut und in seiner Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“ treffend formuliert, wo er schreibt:
    „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“.

    Zu einer ganz ähnlichen Beurteilung gelangte unabhängig, fast tausend Jahre früher, al-Razi (ca. 865-925 n. Chr.), der als einer der größten Denker des Islams gilt. Er formulierte es sogar noch radikaler mit den folgenden Worten:
    „Der Koran ist jedoch nichts anderes als ein befremdendes Gemenge von absurden und unzusammenhängenden Fabeln, welches lächerlicherweise für unnachahmlich gehalten wird, wobei tatsächlich seine Sprache, sein Stil und seine viel gerühmte „Beredsamkeit“ ganz und gar nicht einwandfrei sind“ (nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 369).

    Dass „jenes unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“ (François Marie Arouet, genannt Voltaire 1694 – 1778 n. Chr.), nicht von dem Schöpfer dieses geordneten, unermesslich großen Universums stammen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar.

    • Einige bedeutsame Zitate, deren Wahrheitsgehalt nach dem derzeit vorherrschenden, quasi-religiösen Dogma des „Islam ist Frieden“ aber nicht mehr überprüft und diskutiert werden darf. Wir leben in einer Zeit dieser Zivil-religiösen Dogmen, zu denen eben auch Dinge wie „der Euro hält den Kontinent friedlich“ oder „die Klima-Erwärmung ist evident“ gehören. Wer dies zumindest infrage stellen möchte und einen gesellschaftlichen Dialog darüber fordert, wird von den Inquisitoren des Zeitgeistes (Medien, Politiker, Kirchen…) fast immer in die „rechte“ oder zumindest unseriöse Ecke gestellt, ganz gleich, welchen Hintergrund er oder sie haben mag. Hamad abdel-Samad, der deutsch-ägyptische Kenner der Islam-Materie ist z. Bsp. am Ende eben nur durch seinen Migrationshintergrund davor geschützt, ganz offen als „Neonazi“ oder „Rassist“ diffamiert zu werden. Die Spielräume des „Diskutierbaren“ werden enger, wie nicht zuletzt der Herr Sarrazin erfahren hat. Zumindest die Themen, die man ohne gesellschaftliche Ächtung, potentiellen Jobverlust oder gar juristische Konsequenzen öffentlich ansprechen darf. Ich fühle mich manchmal an die DDR erinnert, wo man auch nur dann offen sprach, wenn man sich „sicher“ war, dass die Anwesenden keine Spitzel waren. Die Spitzel waren zwar trotzdem da, aber das Klima war ähnlich. Jeder wusste, was gesagt, gedacht, unterstützt werden durfte, so wie heute.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 27/07/2014 von in clash of civilizations, Zeitgeist, Zustand der Nation und getaggt mit .
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