Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Zweierlei Erinnerungskultur

Es ist 2014 und somit ist der Ausbruch des Ersten Weltkrieges 100 Jahre her. Ein runder „Geburtstag“ der bitteren Art. Speziell für alle Verlierer dieses Spektakels. Und zu denen gehören, auch wenn viele es nicht zugeben, so ziemlich alle Beteiligten.

IMG_4096_compressedVor ein paar Tagen radelte ich bei schönem Frühjahrswetter ein wenig über Land. Anlässlich meiner ersten, kleinen Rast am nächstgelegenen Dorfanger bemerkte ich ein Denkmal, das am Rande eines kleinen Teiches steht. Auf vier unbearbeiteten und unpolierten Sandstein-Pilastern findet sich ein Dach, welches das Eiserne Kreuz trägt. Unter dem Dach ist ein Pedestal, auf welchem sich die „Büste“ eines Stahlhelms befindet. Die Inschrift auf dem Sockel erinnert an die Gefallenen, deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges. Das Mahnmal befindet sich übrigens in unmittelbarer Nähe der Dorfkirche, es steht sozusagen vor deren Eingangstor (nicht direkt zwar, weil es „in die andere Richtung“ schaut, aber sei´s drum).

Was will ich mit dieser Beschreibung (und dem nebenstehenden Foto) also mitteilen ? Ich höre schon wieder das Geschrei „Kriegsverherrlichung“, „reisst das prä-faschistische Bauwerk ab“ etc.
Vor wenigen Tagen feierten die Alliierten des Ersten Weltkrieges weltweit den „ANZAC-Day“, der an das Australisch-Neuseeländische Armee-Korps erinnert, welches gegen das Osmanische Reich kämpfte. Auch auf einem alliierten Soldatenfriedhof in meiner Stadt marschierten Australier, Kanadier und andere (vermeintliche, aber dazu vielleicht später ein paar Worte) Sieger dieses Völkerschlachtens auf, um der Teilnahme Australiens und Neuseelands am Ersten Weltkriege im Auftrage der britischen Krone zu gedenken. ANZAC-day ist übrigens Staatsfeiertag sowohl in Neuseeland als auch im benachbarten Australien sowie auf den Cook-Inseln. Da wird nichts gespart. Da es natürlich keine Veteranen mehr von damals gibt, werden alle ehemaligen Soldaten des Commonwealth auf Vordermann gebracht, mit blitzblanken Orden und gestärkten Uniformen präsentiert und in Reden wird der Opfer gedacht, die sie für „Freiheit, Selbstbestimmung der Völker und Demokratie“ o. ä. gebracht hätten. Kaum ein Denkmal, dass nicht geschmückt, kaum ein Orden der nicht geputzt und stolz präsentiert würde. Ganz gleich, welchem Militärkonflikt er auch entstammt.

Das Eiserne Kreuz zweiter Klasse, das mein Großvater an der Ostfront erhielt, übrigens nicht allzulange bevor er dort in einem Stacheldrahtverhau festklebend von einem sowjetischen Maschinengewehrschützen zerfetzt wurde und starb, vergammelte hingegen in einer Schublade in der winzigen, dunklen Wohnung meiner seligen Großmutter, bevor es nach ihrem Ableben von irgendeinem Verwandten an sich genommen wurde und für immer „verschwand“. Vermutlich in den Hausmüll. Nun, auch mit dem Andenken an den Ersten Völkerverschlinger, den „Weltkrieg“ ist es nicht anders, weshalb Sie, liebe Leser, mir bitte diesen kleinen Ausflug ins Persönliche und in den „anderen“ Weltkrieg verzeihen mögen. Aber auch um die Denkmale, die der eigenen Toten gemahnen, steht es in unserem Lande nicht gut.  Und ich vermute, dies liegt nicht nur daran, dass man als „Verlierer“ dieser Kriege glaubt, nichts zu feiern zu haben. Das mag sogar noch stimmen, aber hat man auch nichts und niemanden, dessen man gedenken und um den man trauern kann ?

Da stand hierzulande lange die „Kriegsschuldfrage“ im Raum. Man lehrte uns Deutsche (stoßen Sie sich nicht an meinem Nachnamen, liebe Leser, ich sehe mich selbst als mindestens so deutsch wie der patriotische Herr Pirincci, zumal meine Familie vermutlich 100 Jahre vor seiner dieses Land zu ihrer Heimat machte und ich somit in der x-ten Generation Deutsche bin), dass wir für beide Weltkriege, den Holocaust, den Antisemitismus als solchen und überhaupt so ziemlich alles Negative in der Welt (mit-) verantwortlich wären.  Die These vom  „Tod, ein Meister aus Deutschland“ ward uns ins Herz und die Seele gepresst. Diese „unauslöschliche Schuld“ sei unser einziges Erbe, dessen wir permanent gedenken dürfen und in dessen Schatten wir nun für immer leben müssen, bis uns der europäische Superstaat mit seinen funkelnagelneuen, regionalen „Identitäten“ davon befreien würde. Kein Wunder, dass so viele, deutsche Poltiker solche geradezu fanatischen Anhänger des absoluten, europäischen Zentralstaats sind. Sie träumen relativ deutlich erkennbar von einem politkorrekten Ausweg aus dem „Deutschseinmüssen“.

Nun haben aber gerade in den letzten Jahren seriöse (zumeist natürlich ausländische) Historiker die Quellen der vorletzten Jahrhundertwende und der „Belle-Epoque“ vor dem Ersten Weltkrieg ausgewertet und kommen immer mehr zu einem differenzierteren Bild, was diese „Schuldfrage“ angeht. Die zuerst ebenso erstaunlicher- wie erfreulicherweise in der ernstzunehmenden, britischen Historiographie auftauchende These, dass die Nationen in den Ersten Weltkrieg sozusagen „blind hineingetaumelt“ seien, scheint sich nun doch zu festigen, was die im Versailler Vertrag nachträglich unter Gewaltandrohung festgeklopfte These von der „Alleinschuld“ Deutschlands und Österreichs nun doch zumindest sehr stark relativiert. Der exzellente Preussen- und Deutschland – Kenner Christopher Clarke sei hier stellvertretend für diese besser differenzierende und weniger emotionsgeladene Linie historischer Forschung genannt. Dieser in England lebende Australier (nahm er wohl am ANZAC-Day teil….?) hat im Jahre 2012 sein Werk „The sleepwalkers: how Europe went to war in 1914″ veröffentlicht, in dem er nach langen Quellenstudien detailliert darlegt, wie ALLE kriegführenden Nationen (na, den USA gebührt dann doch eine gewisse Sonderrolle, auf die ich hier aber nicht näher eingehen will) diesen Konflikt wollten und doch seine Konsequenzen nicht annähernd absehen konnten. Die einen wollten ihn mehr, die anderen weniger. Vorbereitet haben sie sich alle geflissentlich darauf und ausgerechnet die bis heute im angloamerikanischen Raume diffamierten „huns“ (Hunnen) aus Deutschland wollten und brauchten ihn vielleicht am wenigsten.

Kleiner Exkurs: selbst im Jahre 2013 konnte man in einem US-Fussballstadion noch ein überdimensionales Plakat mit der Aufschrift „defeat the huns“ lesen. Der deutsche Fernsehkommentator des Fussball-Länderspiels USA-Deutschland, in dessen Zusammenhang dieses Plakat auftauchte, schwieg übrigens dazu. Ich tue es nicht, wie Sie, liebe Leser, hier sehen, denn dieses sinnlose Perpetuieren schon damals unerträglicher Propaganda im angloamerikanischen Raum rechtfertigt oft genug auch heute noch scheinbar eine bestimmte Politik. Man muss sich nur mal vorstellen, man spräche heute in Deutschland noch abfällig von den „Welschen“ als Franzosen oder vom „perfiden Albion“ statt von Großbritannien. Wir Deutschen des 21. Jahrhunderts würden das völlig zu Recht als absurd empfinden. Aber Deutsche „Hunnen“ zu nennen,  geht wohl noch immer durch und kein einheimischer oder ausländischer Fernsehkommentator scheint es auch nur zu bemerken. Seltsam.

Nicht, dass die deutsche Politik nicht massiv zur Spannung vor 1914 beigetragen hätte, denn das hat sie zweifellos. Ebenso wie die Politik von Frankreich, Russland, Serbien und Österreich – Ungarn natürlich. Niemand wollte zurückstecken, wollte im europäischen und globalen Spannungsfeld der Mächte sich eine „Blöße“ geben. Niemand konnte aber auch absehen, dass die Industrialisierung der Nationen mittlerweile Formen des Krieges ermöglichte, die keineswegs mehr den Kabinetts-Kriegen des 18. Jahrhunderts oder den räumlich begrenzten Konflikten der deutschen Einigungskriege entsprach. Vielmehr setzte sich im Ersten Weltkrieg die Massenmobilisierung und das räumliche sowie gesellschaftliche Ausgreifen des Konflikts der Napoleonischen Eroberungskriege Frankreichs bzw. der Kriege zur Beendigung der französichen Hegemonie (Befreiungskriege) fort. Die hohe, emotionale Mobilisierung bspw. in Frankreich und Deutschland, später auch in Großbritannien (wo wohl der unselige Begriff der „Hunnen“ erfunden wurde) kann nur mit dem revolutionären Frankreich bzw. dem „an mein Volk“ Friedrich Wilhelms III. verglichen werden. Dies wurde nun kombiniert mit dem mittlerweile brauchbar gewordenen Flugzeug, mit gepanzerten Kettenfahrzeugen, automatischen Waffen, weitreichender Artillerie und Massentransportmitteln und brachte ein sozusagen „industrielles Schlachten“ mit sich, in dem der Mensch zum Verbrauchsgut degradiert wurde. Die mutigen Kavallerie-Attacken der Kosaken oder der preussischen Reiterei eines „Zieten aus dem Busch“ gehörten damit endgültig der Vergangenheit an. Individueller Mut wurde nur noch propagiert, endete de facto aber in einem regenverschlammten Schützenloch mit einer Kugel im Brustkorb oder mit von Granaten zerfetzten Leibern.

Es ist ebenso erstaunlich, wie normal, dass dieser Leiden, dieser (letztlich für beide Seiten sinnlosen, aber das sehen z. Bsp. Franzosen und Briten heute noch nicht ein/der einzige, wirkliche Profiteur waren die USA) Opfer auch gedacht wird. Während der Weimarer Republik war es also für deutsche Kommunen, Kirchengemeinden oder Veteranenverbände nicht unüblich, Gedenksteine zu setzen oder Mahnmale zu errichten, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Trauer um den Verlust von Freunden und Verwandten, zu der sich noch die Trauer um die Niederlage und die Demütigung der Heimat im Versailler Vertrag mischten. Ist dies nun heute, wenn man um die weitere Geschichte des 20. Jahrhunderts weiss, weniger wert ? Dürfen wir Deutschen „weniger“ oder gar nicht trauern um das Schicksal der für den sinnentleerten Imperialismus ALLER Seiten zermalmten Soldaten, die in keinem ihrer Vaterländer mehr am Aufbau einer besseren Zukunft mitwirken konnten ? Müssen wir in Deutschland sozusagen „bescheiden“ beiseite stehen, wenn die Siegermächte des Ersten Weltkrieges (zu denen übrigens auch Italien gehört) ihre Toten in diesem Jahre betrauern und ihre „Triumphe“ (worüber eigentlich ?) feiern werden ?

Ich denke, in keinem anderen Land würde man sich solche Fragen stellen. Ob Sieger, oder Besiegter, mit etwas Respekts- und Pietäts-Abstand verdienen es alle Opfer, betrauert zu werden. Die Kameraden meines Urgroßvaters ebenso, wie seine damaligen „Feinde“ aus Australien, Neuseeland, England, Russland oder Frankreich. Die deutschen Soldaten aus diesem Totengedenken auszunehmen, hieße,  selbst 96 – 100 Jahre später noch die Würde ihrer Opferbreitschaft, die Größe ihrer Leiden und das Schreckliche ihres Verlustes für die Nachwelt herabzuwürdigen. Und selbst die, die zurückkamen, waren ja vor den Zeitläuften  nicht sicher. Mein Urgroßvater z. Bsp. kam nach Hause, zeugte u. a. meinen Großvater, der wiederum wie erwähnt später vom MG eines Rotarmisten zerfetzt wurde (nicht bevor er meinen Vater auf den Weg gebracht hatte, immerhin). Zugegeben, das ist eigentlich eine andere Geschichte, die nur indirekt und vermeidbar mit dem Ersten Weltkriege zusammenhängt.
Dieses zuvor erwähnte Herabwürdigen des Eigenen, der eigenen Verluste, der eigenen Trauer aber äußert sich nun darin, dass in meiner Stadt z. Bsp. die Mahnmale für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkrieges verkommen. Meines Erachtens nach werden sie bewusst vernachlässigt, Demolierungen werden nicht mehr repariert etc. Und selbst das von mir eingangs erwähnte Denkmal auf dem Lande hat schon massive Schäden an der Widmungsinschrift erlitten, die scheinbar nicht mehr ausgeglichen werden sollen. Engagierte „Antifaschisten“ unserer Tage beschmieren und demolieren es immer mal wieder und man muss schon froh sein, wenn die Ortsverwaltung diese Farbe ab und an mal wieder beseitigen lässt. Das Gleiche gilt übrigens auch für das Denkmal des Freiherrn vom und zum Stein in meiner Heimatstadt, welches regelmässig von Vandalen und Antifaschisten „verziert“ wird (Stein war Napoleonshasser vor dem Herrn, vielleicht reicht das heute, um Linksradikale zu motivieren, ich weiss es nicht) und nur etwa alle 20 Jahre mal gesäubert wird. Aber auch dies gehört gar nicht zum eigentlichen Thema, belegt nur den politischen Vandalismus unserer Zeit.

Es bleibt am Ende nur der Vergleich: Franzosen, Briten, US-Amerikaner, wahrscheinlich auch die Russen, ja sogar die Australier und Neuseeländer gedenken der Opfer, die ihre Landsleute gebracht haben und der Toten des Ersten Weltkrieges. Regelmässig und ganz besonders in diesem Jahr 2014. Sie tun dies oft aus der Position der „Sieger“, die sich z. T. heute noch einbilden dürfen, für irgendwelche Werte und gegen den „barbarischen“ Kaiser Wilhelm gestritten und über diesen gesiegt zu haben. Die Tatsache, dass gerade Wilhelm II. in seinem Gebaren bewusst oder unbewusst eher seinem Vorfahren Friedrich – Wilhelm I. nacheiferte, der zwar eine Armee HABEN, sie aber um keinen Preis auch wirklich EINSETZEN wollte (seine „Langen Kerls“ etwa waren z. Bsp. eine reine Repräsentations- und Paradetruppe), lassen die meisten Historiker, natürlich wieder allen voran diejenigen deutscher Zunge, gerne unter den Tisch fallen. Dies wäre übrigens auch der ebenso wichtige, wie feine Unterschied zwischen „Militarismus“ und „Bellizismus“, den man uns heutigen Zeitgenossen aber wohl nicht mehr zumuten will und auf diese Weise seit Jahrzehnten bestens Politik macht. Wilhelms ganze Prunksucht, seine Uniformgeilheit und das ewige Paradieren und Manöver-Abhalten sollten zwar abschrecken, aber gerade der Monarch litt ernsthaft unter der Aussicht, auch wirklich Untertanen an der Front einzubüssen. Eine Empfindlichkeit, die viele gekrönte und ungekrönte Häupter aller beteiligten Nationen des Ersten Weltkrieges, leider nicht teilten. Stattdessen waren ALLE ab einem gewissen Zeitpunkt von ihrer eigenen Propaganda besoffen und stolperten tatsächlich in etwas hinein, aus dem es scheinbar keinen sinnvollen Ausweg mehr gab. Ab 1917 hätte es dennoch die Chance gegeben, eine Art „Ermattungsfrieden“ auszuhandeln, was der von langer Hand vorbereitete Kriegseintritt der USA dann aber verhinderte. Auch dies aber ist eine andere Story.

So bleibe ich also bei meiner persönlichen, ganz aus familiärer Geschichte, historischem Bewusstsein und konkreter Betrachtung der Gegenwart gespeisten Einschätzung, dass auch WIR Deutschen um unsere Gefallenen trauern dürfen. Ich lasse mir dies nicht vom Zeitgeist, der Regierung (, deren Repräsentanten sicher bei den Gedenkfeiern in Paris oder London wieder als überflüssige Staffage am Rande stehen „dürfen“), der Kirche, den Massenmedien, der Hoch- oder Oberschule, einer Partei oder einem Verein verbieten. Niemand sollte sich dieses Gedenken nehmen lassen. Auf den Schlachtfeldern in Frankreich oder Belgien liegen nämlich heute noch die Gebeine von Briten, Amerikanern, Franzosen und Deutschen gemeinsam unter der Erde und verrotten seit nunmehr (fast) hundert Jahren – gemeinsam. Der Erste Weltkrieg riss unersetzliche Löcher in die Familien der Menschen von Boston bis Wladiwostok, von Edinburgh bis Reggio di Calabria. Von Nantes bis Brest-Litowsk. Da lasse ich mir keinesfalls den politkorrekten Schmarrn vom „guten“ Gedenken (=Siegergedenken) und dem schlechten Gedenken (=deutsches Totengedenken=böse, böse, vermutlich „alles Nazis“) aufzwingen. Die Würde jedes Opfers, jeder Familie, ihre Trauer und der Verlust an guten, humorvollen, konstruktiven, starken, kreativen Bürgern aller Länder gebietet es, dass man solchen Differenzierungen eine Absage erteilt. Der tote Deutsche war und ist nicht weniger (auch nicht mehr) wert, als der tote Franzose oder z. Bsp. Australier. Solche absurden Unterschiede nicht abzulehnen, würde nur die nächste Kulturbarbarei gedanklich vorbereiten, wozu ich aus rein humanitären Gründen nicht bereit bin.

Also: vielleicht sprechen Sie (falls sie gläubig sind) ein kurzes Gebet für gefallene Vorfahren, für im Ersten Weltkrieg verstorbene (viele Deutsche sind z. Bsp. auch verhungert !) Verwandte oder auch für gänzlich unbekannte Soldaten des Ersten Weltkrieges. Auch für die Deutschen unter ihnen. Vielleicht legen sie sogar an einem der noch vorhandenen Mahnmale eine Blume ab, als Symbol gegen das Vergessen und gegen die Barbarei des Krieges. Vielleicht auch als Zeichen, dass Sie die „Zwei-Klassen-Opfer“-Theorie nicht mittragen mögen. Ich werde es in diesem Jahr sicher noch tun.

Ihre

Kassandra Pugatshowa

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 02/05/2014 von in Zeitgeist, Zustand der Nation und getaggt mit , , , .
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