Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

Nie wieder ?

Nun, eine Grundfeste auf der die Bundesrepublik Deutschland basierte, ein großer Teil des Fundamentes, auf dem sie gebaut war, wurde durch die „nie-wieder“-Mentalität gelegt. Die Gründungsväter und -mütter dieser Republik wollten nie wieder Antisemitismus, nie wieder Judenhass und religiös begründete Ausgrenzung von Teilen des Volkes zulassen.

flagge_deutschlandOb sie es wussten oder nicht, aber sie konnten sich damit auf die beste Tradition des deutschen Judentums berufen, das im wahrsten Sinne des Wortes bis in den Ersten Weltkrieg hinein zu den Stützen des Kaiserreichs gehört hatte und auch in diesem Weltenbrand große Opfer für ihre Heimat gebracht hatte. Es sei u. a. auf den Namen James Simon verwiesen, dessen Sammlerleidenschaft während des Kaiserreiches als Grundlage der staatlichen Museen zu Berlin gesehen werden kann, da er seine Schätze z. T. noch zu Lebzeiten dem Staat schenkte (völlig freiwillig und ohne jeden Druck !). Ohne James Simon wäre das UNESCO – Weltkulturerbe „Museumsinsel“ in Berlin also völlig undenkbar. Es gäbe noch mehr Namen zu nennen, aber hier wollen wir es bei diesem Mäzen und edlen Spender belassen.

Wie auch immer: jüdische Deutsche auszugrenzen, sie zu diffamieren, zu attackieren und später im Holocaust zu massakrieren stellt einen Verstoß gegen alles Gute, Menschliche und Vernünftige, das in unserem Land eben auch Heimat hat und hatte, dar, über dessen Ausmaß und genauen Verlauf uns in den letzten Jahrzehnten diverse Historiker Auskunft gaben. Eine Staatsdoktrin der Bundesrepublik Deutschland ist also in jedem Falle, dass sich Judenhass nie mehr Bahn brechen darf in unserer Gesellschaft. Zumindest sollte man das meinen. Aber es kommt wohl auch ein bischen darauf an, woher die anti-jüdischen („antisemitisch“ sag ich nicht mehr so gerne, weil „semitisch“ eigentlich ein ethnologischer oder sprachwissenschaftlicher Begriff ist, der mehr Völker umfasst, als nur das Volk Israel) Vorstöße und Aktivitäten kommen. Gegen die „böse Rechte“ wehrt sich unsere publizierte Öffentlichkeit lautstark und auch völlig zu Recht, wenn aus dieser Ecke denn überhaupt noch judenfeindliche Slogans zu hören sind.

Sobald aber judenfeindliche Propaganda etwas „eloquenter“ und als „Israelkritik“ getarnt daherkommt, sieht das schon wieder anders aus. Wer als sozusagen „zertifizierter“ Linker aus des „Rechtspopulismus“ unverdächtigen Organisationen wie der EKD, den Gewerkschaften, den Grünen oder der Linkspartei dann mal einen Boykott israelischer Waren fordert (weil man ja „nicht sicher sein könne, dass die Produkte nicht von rechtsgerichteten, jüdischen Siedlern aus dem Westjordanland“ kommen), der stößt schon wieder auf offene Öhrchen in Medien, Politik und veröffentlicher Meinung dieser Nation. Wer wie einst unser heuchlerischer, mit permanenter „SS-Selbstaustreibung“ beschäftigter Nobelpreisträger Günter Grass dann mal seine Sympathie für die kommende Atom-Macht Iran erkennen lässt, die es eben ausgesprochen und explizit auf Israel abgesehen hat, darf ganz sicher auf die lautstarke Sympathie vom jungen Augstein und ähnlichen Spießgesellen rechnen. Von der unsäglich dämlichen Claudia Roth und ihrer beinahe noch offener zur Schau getragenen Sympathie für das Mullah-Regime im Iran will ich hier gar nicht erst anfangen (würden die diese Dame vielleicht gnädigerweise verschleiern ? Das wäre immerhin ein Beitrag zur optischen Hygiene.)

Aber es gibt eben nicht nur die o. g. Salon-Judenfeinde, sondern, wie schon zu Nazi-Zeiten auch noch den ganz handfesten, ja geradezu handgreiflichen Judenhass, wie sich immer öfter auf deutschen Straßen, in Einkaufszentren etc. zeigt. Da wird schon mal ein Rabbi in Berlin-Schöneberg vor den Augen seines Kindes attackiert, da wird ein anderer, jüdischer Geistlicher in Offenbach in einer Shopping-Mall von „Jugendlichen“ (ein Synonym für türkisch-arabische Jugendbanden, wie auch der immer besser schreibende Akif Pirincci unlängst wieder bemerkte) beschimpft, attackiert und von der dortigen Security auch noch verhöhnt und des Grundstückes verwiesen. Alles Szenen, wie wir sie von der Reichspogromnacht 1938 kennen. Es ist wieder schwierig, erkennbar ein Jude in Deutschland (wahlweise auch Norwegen, Frankreich, Schweden, Dänemark, Großbritannien usw. – da sieht es auch nicht besser aus) zu sein. Aber darüber redet man besser nicht, denn die Täter sind eben keine Springerstiefel-bewehrten Skinheadbanden mit Hakenkreuz-T-Shirts und Beate-Zschäpe-Fanclub-Mitgliedschaften sondern es sind sog. „Jugendliche“.

Und „Jugendliche“ ™ sind per se ja Opfer unserer Gesellschaft, die keine ausgeprägte „Willkommenskultur“ habe und sich trotz millionenschwerer Integrations- , Sprach-  und Kiezkultur-Programmen nicht in der Lage sei, das permanente „unterprivilegiert“-Sein der „Jugendlichen“ zu beenden. Dass zum Beenden eines Zustandes vielleicht auch immer beide Seiten gehören, diejenige, die sich helfen lassen will und die andere, die Hilfe anbietet, daran denken unsere Volksbgeglücker allerdings dabei nicht, aber dies sei nur ganz am Rande erwähnt. In jedem Falle darf auch über diese Art der Belästigung und diese Art von körperlichen Angriffe auf Juden in Deutschland nicht gesprochen werden. Das Täterprofil passt einfach nicht in die Vorurteilsraster unserer nach links verrutschten Republik. Man kann schlecht mehr Mittel für den „Kampf gegen Rechts“ einfordern, wenn die Täter eben keine Reichskriegsflagge vor sich her tragen. Autsch.

Und am Ende stehen wir ratlos da, während es wieder „hip“ zu sein scheint, Juden in Warteschlangen anzupöbeln, Israel-Sympathisanten mit Sprüchlein Marke „warum-seid-ihr-nicht-alle-in-Auschwitz-verbrannt“ zu begegnen und israelische Waren „zum Verbraucherschutz“ (wovor eigentlich ?) deutlich zu kennzeichnen. Es kommt nur auf die „Haltung“ an, in der diese Ungeheuerlichkeiten begangen werden. Eine „rassistische, neo-nazistische“ Haltung muss natürlich verurteilt, eine „dezidiert palästinenserfreundliche, differenziert israelkritische“ Haltung toleriert und sogar gefördert werden. Ob das nun den verprügelten Rabbis gefällt oder nicht…

Also, liebe Leser jeder Herkunft und Religion: gewöhnen wir uns daran, dass Judenhass nicht mehr gleich Judenhass ist in Deutschland 2013. Eine wichtige Säule unserer Republik ist damit gefallen. Es ist nicht die erste und wird nicht die letzte sein. Ich persönlich aber suche jetzt im Supermarkt immer öfter nach Obst und Gemüse aus Israel und werde auch in Zukunft, wenn die Sticker „von bösen, bösen, Siedlerjuden in Palästina auf dem Rücken und Schweiss unserer palästinensischen Brüder und Schwestern dem Boden entrissen“ auf den Verpackungen diverser Agrarprodukte kleben, genau diese Produkte zu erwerben suchen, solange es sie denn noch zu kaufen gibt. Schließlich wollen die Lebensmittel-Ketten ja keine Demos von „Jugendlichen“ vor ihren Türen riskieren. Die Security würde sie ja nicht schützen…

in diesem Sinne ein schickes Wochenende, Ihre

Kassandra Pugatshowa

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4 Kommentare zu “Nie wieder ?

  1. Bazillus
    09/06/2013

    Die Judenfrage.
    Wenn wir in die Geschichte der Judenverfolgung schauen, so fällt auf, dass Juden neben Christen auch heute noch die verfolgteste Gruppe von Religiösen ist. Leider müssen wir feststellen, dass auch Christen eine gehörige Portion Mitschuld am jüdischen Anitsemitismus haben, weil sich das völlig irrige Vorurteil durchsetzte, dass Juden Gottesmörder seien, was nicht nur faktisch lächerlich ist, (da die Römer diesen Tod Jesu herbeiführten, die Italiener aber nicht in schlechten Ruf kamen), sondern auch die Tatsache, dass Christen die Tatsache völlig ignorierten, dass Jesus selbst praktizierender Jude war und somit einen Angehörigen des jüdischen Volkes als Bestandteil Gottes anbeten und auch in Anbetracht der Tatsache, dass Jesus selbst diesen seinen Tod letztlich selbst inszeniert hat. Er wollte so sterben, wie die Bibel dies so eindringlich schildert. Nun ist hier kein Religionsforum. Aber dies sind wohl die Ursprünge des Judenhasses. Der Islam tat sein Übriges, als die Juden in Mohammed einen falschen Propheten ausmachten und seiner Religion nicht nachfolgten, so dass Juden und Christen zum Feindbild mutierten. Ohne Religion ist in diesem Fall der völlig irrationale Judenhass nicht erklärbar.

    Dass in Saudi Arabien keine Judenverfolgung mehr publik wird, liegt daran, dass es dort keine Juden mehr gibt, die verfolgt werden könnten, ebenso in den Palästinensergebieten, von denen der vom Westen so geschätzte Mahmut Abbas (Abu Mazen) keinen Juden mehr auf seinem Territorium mehr sehen will. Das alles wird hier aber nicht nur nicht gesehen, sondern bewusst ignoriert. Ignoranz ist die Krankheit der neuen Ideologie hier in Europa, nämlich der PC-Ideologie, die die Meinungsfreiheit entschieden bekämpft. Hierr herrscht ja das Meinungsdiktat dergestalt, dass die Juden des 3. Reiches schützens- und beklagenswert und denkmalswürdig sind, die heute in Israel lebenden Juden jedoch selbst schuld an ihrer Misere sind, was genauso völlig an der Realität vorbeigeht eben aus den vorhin genannten Gründen. Damit soll Israel nicht von jeglicher Kritik verschont bleiben. Aber Israel lebt wie kein anderer Staat in einer so radial feindlichen Nachbarschaft. Nur das Mittelmeer schafft Erleichterung, weil dort eine natürliche Grenze einen Nachbarstaat verhindert. Wer sich intensiv mit der Geschichte Israels ab 1948 auseinandersetzt ohne Scheuklappen und einseitige Parteiname der heutigen Palästinenser, der weiß, dass der Nahost-Konflikt letztlich ein Religionskrieg, ein Kampf der Kulturen ist, in dem der Islam eine äußerst unselige Rolle spielt. Letztlich ist er eine Art Stellvertreterkrieg für uns alle.

    Hier in Deutschland:
    Kampf gegen rechts heißt: Kampf gegen Biodeutsche, die judenfeindliche Hetze oder aber ausländerfeindliche Agitation betreiben. Früher hieß dies einmal zu Recht: Kampf gegen Rechtsradikalität. Heute heißt es Kampf gegen Rechts, morgen wird es heißen: Kampf gegen R.
    Wie verlogen dieser Kampf gegen „Rechts“ geführt wird, zeigt die hiesige Justiz, die den Staatsschutz einschaltet, wenn ein Deutscher einen Ausländer beleidigt, derselbe Ausländer einen Deutschen jedoch ungestraft bis einstellungsmarginalisiert beleidigen darf. Es kommt wirklich – und da hat die Autorin/der Autor des Artikels völlig recht – wer beleidigt.

    Und wenn wir den Judenhass in Deutschland betrachten: Den gibt es im Grunde zumindest von Gendeutschen kaum noch. Aber mit verstärkter Zuwanderung von Muslimen wird dieser Judenhass nach Deutschland importiert, weil der Islam den Juden keinen Territorialanspruch zugesteht und so den Staat Israel nicht anerkennt. Iran ist da nur die Spitze des islamischen Eisbergs. Hisbollah, vom Iran finanziert, Syrien, Hamas und Fatah sind alles Regierungen, die Israel als Staat von der Landkarte getilgt sehen wollen.

    90 % aller Deutschen haben keine Antenne mehr für Religion, so dass sie explizit keine Judenfeinde mehr sein können, denn der Judenhass ist immer leider leider religionsgrundiert, ob wir dies gern sehen wollen oder nicht. Die Nazis waren da eine große Ausnahme. Sie waren atheistisch, haben aber die Judenfeindlichkeit der Religionen dazu genutzt, ein Feindbild des Juden in ihre Politik zu installieren, um in aller Ruhe Kriegsvorbereitungen treffen zu können. Der Genozid an Juden war der atheistische Höhepunkt an Grausamkeit, der jedoch leider von Religionsvertretern des Islam und des Christentums vorbereitet war, wenn wir ehrlich sein wollen. Dabei übersehen wir die Politik des Mittelalters. Juden durften z. B. hier in Deutschland weder Handwerker noch Bauer sein. Weil Ihnen diese Berufszweige verschlossen waren, blieb somit nichts anderes übrig, als Händler und Banker ihr Dasein zu fristen. Selbstverständlich haben sie dann in diesen Berufsgruppen sich spezialisiert. Als diese Spezialisierung geschah, fiel ihnen dies dann wieder auf die Füße und die Verschwörungstheroien gegen sie blühten auf, völlig zu Unrecht, weil diese Berufsverbote einfach mal wieder im Sinne des Aufblühens einer Verschwörungstheorie bewusst vergessen wurde; Feindbilder sind ja so schön.

    Die einen leiden in Deutschland, in den Niederlanden, in Nordeuropa unter Judenhass, nämlich die Juden selbst. Die Muslime sehen sich hier ebenfalls als die neuen Juden. Sie schlüpfen gern mal eben in die Opferrolle, hier in Deutschland ein probates Mittel, um Forderungen erfüllt zu bekommen.

    Und die Linken, die den Kampf gegen sich selbst, weil Medieninhaber (ein Großteil der Medien gehört der SPD) medial so nett verhindern können, spielen nicht nur bei der Zerstörung Europas, sondern auch beim Israelbashing eine entscheidende Rolle . Das können sie, weil sie die PC-Ideologie erst so richtig aufgebau und in Europa etabliert haben und jede kleinste kritische Sichtweise in die Fantasiewelt des Kampfes gegen Rechts einordnen, denn die Politik der Linken ist „alternativlos“!

  2. stefanus1m
    11/06/2013

    „Hierr herrscht ja das Meinungsdiktat dergestalt, dass die Juden des 3. Reiches schützens- und beklagenswert und denkmalswürdig sind, die heute in Israel lebenden Juden jedoch selbst schuld an ihrer Misere…“
    Ja, so wie Henryk M. Broder immer mal wieder sinngemäß anmerkt, dass man hierzulande nur tote Juden beschützt und schätzt, lebende Juden aber ein „Ärgernis“ seien. Das scheint tatsächlich so zu sein, dass gerade unsere Linke mit dem „Antifaschismus“ eben nur den permanenten „Kampf gegen Rechts“ meint, den sie als eigene Existenzgrundlage braucht, aber damit keinesfalls so etwas wie Kampf gegen Judenhass verbindet. Denn gerade weit links der Mitte brechen wieder Vorurteile auf, die seit 1945 eigentlich den hardcore-Neonazis vorbehalten waren. Von denen will ich gar nicht erst anfangen, aber dennoch darauf hinweisen, dass es mittlerweile gefährliche Untergrundströmungen gibt, die bis in manche Kirchenkreise hineinreichen, in denen von ominösen Verschwörungen zu Gunsten einer „New World Order“ gefaselt wird. Es ist wohl nur noch ein kurzer Schritt, bis diese iranfreundlichen und islamverharmlosenden Kreise dann die „Macher“ dieser NWO als die „ewigen Juden“ enttarnen werden. Mir ist jetzt schon ganz schlecht deshalb.

    „90 % aller Deutschen haben keine Antenne mehr für Religion, so dass sie explizit keine Judenfeinde mehr sein können, denn der Judenhass ist immer leider leider religionsgrundiert, ob wir dies gern sehen wollen oder nicht.“
    Das ist ausgesprochen präzise beobachtet und ein Gedanke, über den ich noch ein Weilchen nachsinnen werde. Ich denke nämlich auch, dass der moderne Judenhass über den Import islamischer Gesinnung, islamischer Denk- und Handlungsweisen sowie per se über den Import von Muslimen in unser Land wieder Einzug hielt. Nicht, dass es nicht immer einen winzigen Prozentsatz Neonazis hierzulande gegeben hat, die man mit Methoden der Sicherheitsbehörden kontrollieren, ggf. vor Gericht bringen und abzuurteilen hat und hatte. Aber diese waren, ganz im Gegensatz zur medialen Hysterie bspw. um die „NSU“ immer recht gut unter Kontrolle und keinesfalls repräsentativ für das geistige Klima in der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung.
    Nein, die neuen Diskussionen kamen über die „Umwege“ des sog. „Nahostkonflikts“, über das im Jahre 2013 weitgehend wieder salonfähige Israel-Bashing auf. Da treffen sich alte, in der DDR schon genährte, Israel-Vorurteile (die DDR war ein großer „Freund“ arabischer Regime und Arafats) der Linken mit notorischem, koran- und hadithenkonformem Judenhass aus islamischen Kreisen, der dort sozusagen zur „Grundausstattung“ nicht nur extremistischer Djihadisten gehört. Eine „bombastische“ Mischung aus atheistischen Linken und fanatischen Muslimen sozusagen. Nur eine Frage der Zeit, wann die erste Synagoge in Deutschland brennt. Spätestens dann müssen sich die „Weg-Gucker“ und Ignoranten fragen, warum sie es zulassen, dass sich die unheilvolle Geschichte wiederholt.

  3. Fritz
    01/07/2013

    Der links-islamische Komplex ist in Deutschland allerdings mächtig und unheilvoll, und es wird nicht besser werden.
    Nicht umsonst überwachen die USA die BRD stärker als andere Europäer, weil sie wissen, dass diese Rot-Grüne-Terrorbruderschaft hier Narrenfreiheit genießt.

    • Nicht umsonst überwachen die USA die BRD stärker als andere Europäer, weil sie wissen, dass diese Rot-Grüne-Terrorbruderschaft hier Narrenfreiheit genießt.

      Ja, das hatte ich mir auch gleich gedacht. 🙂 Ich würde die Schwachmaten hier auch ausforschen. Nicht umsonst haben fast alle Zugriffe deutscher Sicherheitsbehörden auf islamistische Gefährder auf Hinweise aus den USA oder Israel hin stattgefunden. Von alleine kriegen die kaum noch was gebacken, weil sie es nicht mehr sollen.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 08/06/2013 von in Zustand der Nation und getaggt mit , , , .
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