Kassandrenrufe

"connecting the dots" – für mündige Bürger

TV Unterhaltung ?

Liebe Leser, ich gestehe es hier offen ein: ich bin ein TV-Dauerkonsument. Als Kind der ersten Generation, für die eine „Flimmerkiste“ in jedem Haushalt zur „Norm“ gehörte, ist es für mich bis heute ganz üblich, dass ich mir etwas Unterhaltung von diesem Medium erwarte. Vielleicht bin ich sogar ein „TV-Junkie“, denn ich habe eine diebische Freude daran, mir US-Serien zu Gemüte zu führen, die es im deutschen free-tv noch gar nicht zu sehen gibt, oder vielleicht auch nie geben wird. (Man frage mich NIE, wie ich das mache.)

alte-fernseher-clip-art_414415Andererseits gestehe ich auch, dass ich die Zeit, in der mir Nachrichten- und Magazinsendungen wichtiger waren, als die Unterhaltungsprogramme, lange hinter mir habe. Der Zynismus, mit dem der alltägliche Wahnsinn in unsere Wohnzimmer gebracht wird, stößt mich zumindest am deutschsprachigen, „informativen“ Fernsehen immer mehr ab. Die offene Manipulation von Fakten und das nicht mehr vorhandene, journalistische Ethos, nach dem man Fakten und Kommentar für den Konsumenten erkennbar sauber voneinander zu trennen hat, haben mich dazu gebracht, dass ich nur noch Sportübertragungen und TV-Serien, speziell aus den USA, ertragen kann.

Aber auch in dieses „Refugium unschuldigen Enterntainments“ dringen bestimmte Trends ein, die mir nicht gefallen. Es gibt in allen Sparten der TV-Unterhaltung, selbst in den einfachsten comedy – Formaten, mittlerweile Dinge, die man sich vor 20 Jahren so noch nicht hatte vorstellen können. Und von der Art und Weise, wie mein Land in US- oder britischen TV-Formaten gesehen wird, dürfte ich eigentlich gar nicht erst anfangen, um den Seelenfrieden meiner Leser nicht zu gefährden. Dennoch will ich mal stichwortartig, ganz ohne Anspruch auf Vollständigkeit, ein paar Dinge ansprechen und hoffe, dass ich so mit meinen Lesern „ins Gespräch“ komme. Die Kommentarfunktion für diese Seite ist (wie bei fast allen meinen Artikeln eigentlich, fällt mir gerade auf) in jedem Falle OFFEN !

  1. in fast allen Unterhaltungsserien tauchen Homosexuelle als Rollen auf. In mehr oder minder großen Zahlen. Oftmals gehören sie auch zu den Hauptdarstellern und -rollen. Nun will ich hier nicht sofort schon wieder als „homophob“ oder so abklassifiziert werden. Zur „Homophobie“ gehörte ja wohl dazu, dass man Angst vor Homosexuellen hätte, was ich von mir nicht sagen kann. Mein mehr oder minder umfangreicher Bekanntenkreis beinhaltet auch verschiedene „Schwule und Lesben“ (ihre Verbände nennen sich selbst so, also greife ich auch mal auf diese Worte zurück). Nette, pfiffige und zumeist angenehme Zeitgenossen, die eben vor allem „nett, pfiffig und angenehm“ sind und die ich deshalb gut leiden kann und nicht etwa, weil sie andere sexuelle Neigungen haben, als ich. Das aber wollen mir die Medienmaschine und ihre Antreiber (Produzenten, Regisseure, Drehbuchautoren…) nahelegen: Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu mögen und sich für ihre Interessen einzusetzen ist mittlerweile sowohl hierzulande, als auch in den USA „erste Bürgerpflicht“ geworden.  Diese Pflicht zur Sympathie und Empathie gilt aber nur, wenn diese persönliche Orientierung eben nicht „brav und bieder“ heterosexuell ist. „Bi“ ist ja das Mindeste, was man „tolerieren“ und fördern müsse, als Mensch des 21. Jahrhunderts.
    Da tauchen selbst in den abgehobensten Arzt-Serien Dinge wie „Leihmütter für Homosexuelle Paare“ auf, Probleme mit der „Homo-Ehe“ und angebliche Schwierigkeiten beim Vererben von Eigentum an einen Lebenspartner, mit dem man nicht rechtlich verbunden ist. Über den Realitätsgehalt dieser vermeintlichen Problemstellungen hinaus, den ich nicht recht beurteilen kann, sehe ich aber vor allem eines: im TV treffe ich mehr Schwule und Lesben, als im realen Leben. Sie sind (und das sage ich, obwohl ich in einer der „wärmsten“ Städte Deutschlands lebe) mittlerweile in diversen TV-Formaten, vor allem aus den USA, überrepräsentiert. Vermutlich als „Überkompensation“, weil sie viele Jahrzehnte lang gar nicht thematisiert wurden. Aber offen gesagt, rieche ich hier eine Instrumentalisierung der Homo-Szene für irgendwelche politischen Agenden (gell, Shonda Rhimes ????) und werde sehr, sehr skeptisch deshalb. Es kam schon vor, dass ich eine meiner Lieblingsserien einfach ausgeschaltet habe, wenn mir gar zu platt irgendeine dementsprechende Agenda ins Hirn gepresst werden sollte.
  2. Im Zusammenhang mit dem ersten Punkt, kann ich zu meiner zweiten Beobachtung hinführen: Vor allem in US-Familienserien stehen homosexuelle Paare und Einzelpersonen immer wieder vermeintlich „intoleranten“ und verbissenen Christen gegenüber, die ein „happy end“ für die entsprechende Rolle zu verhindern drohen. Christen werden in diesem und in vielen anderen Kontexten nur noch als „reaktionär“, „fundamentalistisch-radikal“, als Hemmnis für den „normalen“ Ablauf der Dinge gezeichnet. Diese Ansicht hinterlässt ihre Spuren bis in den Alltag, aber das würde hier zu weit führen, darauf einzugehen. In jedem Falle wird tatsächlich in einer „unheiligen“ Verbindung der Medienschaffenden von Seattle bis Cottbus die Kirche und der christliche Glaube in einem extrem unvorteilhaften Licht gezeigt, um es noch vorsichtig auszudrücken. Vom lustigen, aber notorisch verlachten Nachbarn Ned Flanders aus der Serie „die Simpsons“ bis zu den schon geradezu „notorisch kinderschändenden“ Priestern diverser Krimiserien wird ein Haufen Schmutz auf Glauben und Kirche geworfen, den ich aus eigener Anschauung ebensowenig bestätigen kann, wie das oben erwähnte überproportionale Auftreten Homosexueller in allen Lebenslagen. Ganz im Gegenteil, aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiss ich, dass Christen in allen Farben, Formen und Größen auftreten, dass sie ausgesprochen verschiedenartige Ansichten zu vielen Fragen des Alltags haben und zumeist zu den eher angenehmeren Zeitgenossen gehören. Freundlichkeit, Respekt vor dem Mitmenschen und eine konstruktive Diskussionsbereitschaft habe ich persönlich eher IN den Gemeinden als AUSSERHALB unter „Nichtchristen“ erlebt. Die Stereotype, auf die im Fernsehen öfters angespielt wird, gibt es nur noch in absoluten Minderheits-Rollen und in Zahlen, die wohl im Abnehmen begriffen sind, auch wenn ich ihre Existenz grundlegend nicht bestreiten mag.
  3. Deutschland ist an allem Schuld. An Kriegen, Armut, Gier, Hass, Ausbeutung…. Vor allem im deutschen Fernsehen herrscht eine „Selbstgeißelungsmentalität“, die ich so in keinem anderen Land dieses Planeten beobachten konnte. Celans These vom Tod, der „ein Meister aus Deutschland“ sei und die vor einigen Jahrzehnten noch ganz offen gehandelte, pseudowissenschaftliche These, nach der Deutsche ein „besonderes Gen“ hätten, welches sie zu jeder Art von Bösartigkeit prädestiniere, wirken hier wohl nach. Aber auch in US-Formaten ist „der Deutsche“ mehr oder minder subtil ein Sinnbild für „das Böse“. Wenn man ein Verhalten, eine Sache o. ä. als „sinister, misteriös und übel“ charakterisieren will, hilft amerikanischen Autoren oftmals der Verweis auf unsere Muttersprache. Auf die Spitze treibt es ein soft-Horror-Format namens „Grimm“, in dem recht willkürlich im Märchen-Fundus der gleichnamigen Gebrüder Jakob und Wilhelm gewühlt wird. Dass eine der Antagonistinnen des „guten“ Polizisten ein sog. „Hexenbiest“ ist (tatsächlich in dieser Form benutzter Begriff im englischen Original) ist wohl klar. Aber auch subtiler wird mit unserer Sprache Schindluder getrieben. Die bösen Figuren sagen schon mal „Gesundheit“ (ja, im Original), wenn jemand niest o. ä. Mätzchen, die eben in den USA tatsächlich auf dem Vormarsch sind. Übrigens fahren in US-Krimiserien Profikiller, Wirtschaftsverbrecher und Edel-Terroristen fast immer BMW oder Mercedes, praktisch nie einen Cadillac oder Ford.
    Nein, ich werde an dieser Stelle nicht die von Leuten, die schon „Grenzwert-Nazis“ sind, geäußerte These ausführen, nach der der Einfluss jüdischer Kreise auf die US-Medien maßgeblich das Deutschland-Bild beeinflusse, das diese Medien transportieren. Dieser Einfluss, so er denn überhaupt vorhanden sein mag, äußert sich eher in kleinen Witzchen, über die man selbst als deutscher Patriot noch lächeln kann (man erinnere sich nur daran, wie „die Nanny“ mal erwähnte, dass ihre Verwandten es ablehnen würden, Lufthansa zu fliegen).
    Nein, das Deutschland – Bild und seine Entwicklung kann man an Formaten wie den „Simpsons“ ablesen, wo vor einigen Jahren Deutsche nur als gierige Geschäftsleute auftauchten, dann als besserwisserische Rucksacktouristen usw. Dass auch Franzosen dort nicht besser wegkommen, ist nicht wirklich ein „Trost“, wie ich gestehen muss. Aber, die offene und verdeckte antideutsche Stimmung trägt Früchte, wie man unlängst wieder beim Fussball-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft in Washington ablesen konnte. Da hielt ein US-Fan ein Plakat hoch, auf dem doch tatsächlich zu lesen war „Defeat the Huns !“ (Schlagt die Hunnen.) Dieser abwertende Begriff für Deutsche entspringt der US-Propaganda des Ersten Weltkrieges und hätte somit seine Halbwertzeit längst überschritten, wenn nicht immer wieder daran erinnert werden würde… Dass der deutsche TV-Kommentator Bela Rethy diesen Affront mit keinem Wort erwähnte, spricht übrigens ebenfalls Bände über unser Selbstverständnis.
  4. Und natürlich gehen alle wirklich üblen Verbrechen, die in Krimiserien und ähnlichen Formaten geschildert werden, von „bösen Rechten“ aus. Das können wahlweise US-Separatistengruppen sein, die der US-Regierung die Steuern verweigern, Milizen voller Waffen-Narren und Skinheads oder natürlich einfach knallharte Nazis, die hinter jedem Busch hervorspringen. Sie säen Intoleranz und Hass in die Herzen der Unschuldigen und müssen ganz dringend von „Danni Lowinski“, „Dexter“ oder diversen TV-Detektiven der Polizei dingfest gemacht und am besten gleich ganz erschossen werden. Was mir da an rechtsradikalen Verschwörungen im Unterhaltungsfernsehen aufgetischt wird, ist oftmals an Absurdität nicht zu überbieten. Nazis, die sich mit Drogenbaronen verbünden, um wahlweise den Gesetzeshütern, der „lieben“ Mafia oder einem engagierten Menschenrechtsanwalt das Leben schwer zu machen, gehören ja schon fast zum festen Inventar jeder Action- und Krimiserie. Kein Wunder, dass hierzulande alle Welt auf den NSU-Prozess starrt, wie das Kaninchen auf die Schlange. Hier bekommt nun auch der Letzte scheinbar die absurden Vorurteile bestätigt, die uns der TV-Konsum suggeriert hat. Hier können wir ganz selbstgerecht behaupten, wir „haben es ja schon immer gewusst“.
    Sorry, aber auch hier deckt sich meine persönliche Beobachtung nicht mit dem Zerrbild der „Glotze“. Ja, es gibt üble Nazi-Abgründe und selbst in meiner Stadt gab es vor einigen Jahren noch einen bestimmten Bahnhofsvorplatz, auf dem man abends als „Nichtglatzenträger“ besser nicht herumlief. Das war jedermann bekannt und als der Mann einer südamerikanischen Arbeitskollegin von mir mal zur falschen Zeit dort vorüberspazierte, lernte er diese Lektion auf unangenehme Art und Weise. Mittlerweile haben sich die Schwerpunkte wieder verschoben, aber grundsätzlich wird niemand, der noch alle Sinne beisammen hat, diese Vorgänge bestreiten.
    Aber die Häufung, mit der Skinheads, „Anzug-Nazis“ mit Geldkoffern und ballerwütige US-Privatmilizen den gesellschaftlichen Frieden in den TV-Serien bedrohen, ist schon auffällig. Es riecht auch hier nach einem Ablenkungsmanöver, weil mir die Realität doch ein etwas anderes Bild zeichnet. Ich persönlich werde jedenfalls nie wieder einen Schnellkochtopf ganz unschuldig als reines Instrument der feinen Küche sehen können.

In diesem Sinne, liebe Leser, richten wir uns also darauf ein, dass auch in Zukunft bisexuelle Helden im Fernsehen auf katholische Nazis treffen werden, die viele, deutsche Begriffe in die Welt hinausposaunen. Ob wir das auch mögen und mit unseren GEZ Gebühren und Einschaltquoten unterstützen müssen, ist eine andere Sache.

Ihre

Kassandra Pugatshowa

P.S.: Noch eine Beobachtung der letzten Tage. Die „bad guys“ in diversen TV-Serien hören bevorzugt Bach und Beethoven. Die echten hardcore-Psychopathen lieben Brahms oder Wagner. Es käme den Produzenten und Autoren dieser Machwerke nicht im Traum in den Sinn, einen Antagonisten mal zum Fan von Debussy, Ravel, Vivaldi oder Rossini zu machen. Solche „Meta“-Botschaften sagen aber viel über das Deutschland-Bild in der Welt aus. Jedenfalls mehr, als die ständigen Beteuerungen, was für ein guter, strategischer Partner Deutschland doch sei…
UPDATE: Sehen Sie sich mal den zweiten Sherlock Holmes Film mit Robert Downey Jr. an. Welche Musik hört Dr. Moriarty ?

P.P.S. (07. Juli 2013): Als ob meine „Thesen“ zur TV-Unterhaltung eine Anleitung wären, wie man eine „moderne“ Serie dreht, hat die neue Serie bei „showtime“ in den USA namens „Ray Donovan“ bereits wieder die Punkte 1 und 2 meiner Ausführungen abgedeckt. Nach spätestens 7:24 min ist sowohl eine Lesbierin aufgetaucht, als auch das Thema „kindesmissbrauchende, katholische Priester“ abgedeckt. Merken die Leute vom TV eigentlich, wie vorhersehbar das alles ist ? Von „vorhersehbar“ bis langweilig ist es dann nicht mehr weit. Wenn ich nicht mehr überrascht sondern nur noch in meinen, „zeitgemäßen“ Vorurteilen bestätigt werde, hat selbst die platteste Unterhaltung ihren Sinn verloren. Traurig.

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3 Kommentare zu “TV Unterhaltung ?

  1. Als hätte es noch der Beweise bedurft, habe ich alleine in den letzten paar Tagen unzählige Beweise für meine Thesen gesehen. Die „bösen Milizionäre“ in der US-Serie „Revolution“ z. Bsp. beten alle brav, haben Kruzifixe und können noch Reste des Vaterunser dahersagen.
    Bei den „Misfits“ aus GB werden ordentliche, brave und sittsame Jugendliche als „gehirngewaschene Zombies“ dargestellt, die es zu bekämpfen gilt etc. Hinter all diesen Darstellungen, die in unser Unterbewusstsein einsickern, keine böse Absicht zu sehen, erfordert schon ein gerüttelt Maß an Blindheit. Wir werden bewusst in einem Zustand der dauerhaften Adoleszenz gehalten, damit wir über simple Reize steuerbar werden und man jederzeit an unsere Emotionen, nicht unseren Verstand, appellieren kann. Die Nazis haben das nicht anders gehalten.
    Es ist nur gar zu offensichtlich…

  2. Fritz
    08/07/2013

    Die Hollywood Rocker von „Sons of Anarchy“ mögen keine Hakenkreuze und bekämpfen die Rocker mit Swastika. Das ist, glaube ich, das Gegenteil von Realismus, z.B. die amerikanischen Hells Angels als politisch korrekte Putztruppe, sehr absurd.

    Es gibt aber auch viele christlich angehauchten Serien, als Gegengewicht sozusagen, wie „Joan of Arc“, oder „Eine himmlische Famile“, es gibt den ehemaligen Seriendarsteller Kirk Cameron, der sehr erfolgreich christliche Kinofilme dreht.

    In Deutschland gibt es das natürlich nicht, wir haben hier nur islamischen Sozialismus im TV.

    • Klar, ich kann Ihre Anmerkungen nur bestätigen. Natürlich muss ich ab und an auch mal etwas „zusammenfassen“ oder „komprimieren“, wenn ich bestimmte Trends beschreiben will. Ja, „Joan of Arcadia“ habe ich auch gesehen (gucke immer noch mit einem Schmunzeln die Wiederholungen auf SIXX oder wo waren die doch gleich) und von Kirk Cameron, den wohl alle Schwulenverbände auf ihrer schwarzen Liste haben, weiss ich ja auch. Vor allem deshalb hab ich von ihm gehört, weil er sich vor zwei Jahren oder so mal für verfolgte, weitgehend christianisierte Minderheiten in Südostasien stark gemacht hat (die „Karen“ in Myanmar, glaube ich).
      Zu „sons of anarchy“ kann ich auch nur sagen, dass die zweite Staffel mit ihrer aggressiven Anti-Nazi-Haltung seitens SAMCRO unglaubwürdig war. Das sehe ich genauso. Nicht, dass in diesem Falle die Antagonisten so völlig „aus der Luft“ gegriffen wären, aber der MC hätte sich in der Realität mit denen arrangiert und umgekehrt auch. Wahrscheinlich hätte „Jax“ ihnen am Ende Waffen verkauft. Haha ! Dennoch wirken die Gegenspieler schon seit Staffel zwei nicht mehr so recht glaubwürdig. Die anderen Clubs sind irgendwie nur noch Statisten, die „charming“-Nazis verschwinden völlig und was da sonst an Gefahren am Horizonte winkt (real IRA, Kartelle) haut mich nicht vom Hocker. Erst in der fünften Staffel taucht wieder ein echtes Hindernis auf, mit diesem Mr. Pope. Mal sehen, was sie in diesem Jahr in Staffel 6 neues auf der Pfanne haben…

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 04/06/2013 von in Zeitgeist und getaggt mit , , .
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